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Forschung_Forschungsverbuende 1

Gemeinsam zu neuen Erkenntnissen.

Aktuelle Fragen von wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung lassen sich nur durch gemeinsame Anstrengungen der besten Köpfe beantworten. Die Forschenden der Universität Bayreuth schließen sich dafür in Forschungsverbünden zusammen, in denen sie neue Wege des Wissens beschreiten.

Forschungsverbünde sind Kooperationen auf Zeit. Finanziert durch regionale, nationale oder internationale Förderer, definieren sie ein gemeinsames Forschungsprogramm, in dem sich die Partner optimal ergänzen. Auch der wissenschaftliche Nachwuchs erhält eine Chance, sich weiter zu qualifizieren und erste Führungsaufgaben zu übernehmen.

Exzellenzstrategie des Bundes und der LänderEinklappen

Exzellenzstrategie

Ziel der „Exzellenzstrategie“ ist, den Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig zu stärken. Deutsche Universitäten sollen ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter verbessern. Mit diesem Förderprogramm wird ab 2019 die im Rahmen der Exzellenzinitiative (2005-2017) erfolgreich initiierte Weiterentwicklung der deutschen Universitäten fortgeführt. Die Förderung zielt auf wissenschaftliche Spitzenleistungen, Profilbildung an Universitäten und Kooperationen im Wissenschaftssystem.

Exzellenzcluster

Exzellenzcluster sind herausragende, international wettbewerbsfähige Forschungsfelder an Universitäten oder Universitätsverbünden. Sie verbinden wissenschaftliche Exzellenz mit einem kohärenten Forschungskonzept zur Entwicklung ihres thematischen Forschungsfelds, zur interdisziplinären Zusammenarbeit und zur internationalen Vernetzung. Exzellenzcluster werden für 7 Jahre projektbezogen gefördert. Ihr strategisches Entwicklungskonzept zur Organisation und Weiterentwicklung ist eng abgestimmt mit der Entwicklungsstrategie der Universität.

EXC 2052Africa Multiple: Afrikaforschung neu gestalten2019-2025
GSC 144Bayreuth International Graduate School of African Studies - BIGSAS2007-2018
DFG-SonderforschungsbereicheEinklappen

Sonderforschungsbereiche sind langfristig angelegte, aber befristet finanzierte Forschungseinrichtungen einer Hochschule, in denen Forschende im Rahmen eines wissenschaftlich exzellenten, fachübergreifenden Forschungsprogramms interdisziplinär zusammenarbeiten. SFBs ermöglichen die Bearbeitung anspruchsvoller und aufwendiger Forschungsvorhaben durch Konzentration und Koordination der in einer Hochschule vorhandenen Kräfte. Dadurch wirken sie auf eine Profilbildung an der beteiligten Hochschule hin.

SFB 1357MIKROPLASTIK – Gesetzmäßigkeiten der Bildung, des Transports, des physikalisch-chemischen Verhaltens sowie der biologischen Effekte: Von Modell- zu komplexen Systemen als Grundlage neuer Lösungsansätzeseit 2019
SFB/
Transregio 225

Von den Grundlagen der Biofabrikation zu funktionalen Gewebemodellen
seit 2018
SFB 840Von partikulären Nanosystemen zur Mesotechnologieseit 2009

Abgeschlossene DFG-Sonderforschungsbereiche

SFB 481Komplexe Makromolekül- und Hybridsysteme in inneren und äußeren Feldern1998 - 2010
SFB/FK 560Lokales Handeln in Afrika im Kontext globaler Einflüsse2000 - 2007
SFB 466Lymphoproliferation und virale Immundefizienz (Teilbereich, in Zusammenarbeit mit der Universität Erlangen-Nürnberg)1996 - 2007
SFB 279Wechselspiel zwischen Ordnung und Transport in Festkörpern – die gegenseitige Beeinflussung von Ordnungszuständen und Transportphänomenen in Kristallen, Gläsern und Polymeren1995 - 1998
SFB 214Identität in Afrika - Prozesse ihrer Entstehung und Veränderung1984 - 1997
SFB 213Topospezifische Chemie und toposelektive Spektroskopie von Makromolekülsystemen1984 - 1995
SFB 137Gesetzmäßigkeiten und Strategien des Stoffumsatzes in ökologischen Systemen1981 - 1992
DFG-ForschungsgruppenEinklappen

Eine Forschergruppe ist ein enges Arbeitsbündnis mehrerer herausragender Wissenschaftler, die an einer gemeinsamen Forschungsaufgabe arbeiten. Die mittelfristig (meist auf sechs Jahre) angelegte Förderung stellt dieser Kooperation die notwendige personelle und materielle Ausstattung bereit. Forschergruppen tragen häufig dazu bei, neue Arbeitsrichtungen zu etablieren.

Abgeschlossene DFG-Forschergruppen

FOR 790Classification of Algebraic Surfaces and Compact Complex Manifolds2007 - 2015
FOR 655Priorisierung in der Medizin: Eine theoretische und empirische Analyse unter besonderer Berücksichtigung der Gesetzlichen Krankenversicherung (gemeinsam mit Bremen und Frankfurt)2007 - 2015
FOR 580Electron Transfer Processes in Anoxic Aquifers2005 - 2014
FOR 608Nichtlineare Dynamik komplexer Kontinua2005 - 2011
FOR 562Dynamik von Bodenprozessen bei extremen meteorologischen Randbedingungen2005 - 2011
FOR 402Funktionalität in einem tropischen Bergregenwald Südecuadors: Diversität, dynamische Prozesse und Nutzungspotenziale unter ökosystemaren Gesichtspunkten2001 - 2007
FOR 332Transportphänomene in Supraleitern und Suprafluiden (in Zusammenarbeit mit der Universität Regensburg)1998 - 2001
FOR 222Alterungsprozesse bei Pflanzen1995 - 2001
FOR 102Gleichungen der Hydrodynamik1991 - 1997
DFG-GraduiertenkollegsEinklappen

Graduiertenkollegs sind Einrichtungen der Hochschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die von der DFG für maximal neun Jahre gefördert werden. Im Mittelpunkt steht die Qualifizierung von Doktorandinnen und Doktoranden im Rahmen eines thematisch fokussierten interdisziplinären Forschungsprogramms sowie eines strukturierten Qualifizierungskonzepts. Ziel ist es, die Promovierenden auf den komplexen Arbeitsmarkt „Wissenschaft“ intensiv vorzubereiten und gleichzeitig ihre frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit zu unterstützen.

IGRK 2156Deep Earth Volatile Cycles (gemeinsam mit der Universität Tōhoku, Japan)
seit 2016
GRK 1640Photophysik synthetischer und biologischer multichromophorer Systemeseit 2010

Abgeschlossene DFG-Graduiertenkollegs

GRK 1565Complex Terrain and Ecological Heterogeneity (TERRECO): Evaluating Ecosystem Services in Production versus Water Yield and Water Quality in Mountainous Landscapes2009 - 2015
GRK 1229Stabile und metastabile Mehrphasensysteme bei hohen Anwendungstemperaturen2006 - 2015
GRK 1148Geistiges Eigentum und Gemeinfreiheit2006 - 2015
GRK 678Wirk- und Signalstoffe bei Insekten – von der Struktur zur Funktion im Ökosystem2001 - 2007
GRK 698Non-equilibrium Phenomena and Phase Transitions in Complex Systems (EGK)2001 - 2004
GRKLändliche Regionalentwicklung im Maghreb (gefördert durch DFG und GTZ)1993 - 2004
GRK 63Nichtlineare Spektroskopie und Dynamik1991 - 2000
GRK 190Biosynthese der Proteine und Regulation ihrer Aktivität1991 - 2000
GRK 187Interkulturelle Beziehungen in Afrika1990 - 1999
GRK 172Komplexe Mannigfaltigkeiten1990 - 1999
GRKMaterialien und Phänomene bei sehr tiefen Temperaturen1990 - 1997
GRK 137Pflanzen-Herbivoren-Systemen1987 - 1993
DFG-SchwerpunktprogrammeEinklappen

Besonderes Kennzeichen eines Schwerpunktprogramms ist die überregionale Kooperation der teilnehmenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem koordinierten, ortsverteilten Programm. Schwerpunktprogramme geben Impulse zur Weiterentwicklung wichtiger neuer Themen und fördern den interdisziplinären Austausch und die Netzwerkbildung.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bayreuth koordinieren die folgenden Programme:

SPP 2006
Compositionally Complex Alloys - High Entropy Alloys (CCA - HEA)
seit 2017

Abgeschlossene DFG-Schwerpunktprogramme

SPP 1415Kristalline Nichtgleichgewichtsphasen - Präparation, Charakterisierung und in situ-Untersuchung der Bildungsmechanismen2009 - 2016
SPP 1296Heterogene Keim- und Mikrostrukturbildung: Schritte zu einem system- und skalenübergreifenden Verständnis2007 - 2014
SPP 1166Lanthanoidspezifische Funktionalitäten in Molekül und Material2004 - 2010
SPP 1094Globale Methoden in der Komplexen Geometrie2000 - 2008
EU-ProjekteEinklappen

Über ihre Forschungsrahmenprogramme finanziert die Europäische Kommission in wirtschaftlich und politisch bedeutsamen Wissenschaftsfeldern anspruchsvolle Forschungsprojekte, die in großen internationalen Konsortien durchgeführt werden. Die Führung solcher Konsortien belegt eine prominente Stellung im Europäischen Forschungsraum. Die Universität Bayreuth koordiniert derzeit die folgenden Projekte:

Verbundprojekte im Forschungsrahmenprogramm HORIZON 2020

TADFlife
Using the smart matrix approach to enhance TADF-OLED efficiency and lifetime
2018 - 2022
STORIESStories of Tomorrow - Students Visions on the Future of Space Exploration2017 - 2019
InDeWaGIndustrial Development of Water Flow Glazing Systems2015 - 2019
CREATIONSDeveloping an Engaging Science Classroom2015 - 2018

Verbundprojekte im 7. Forschungsrahmenprogramm

SIMCHAINDevelopment of Physically Based Simulation Chain for Microstructure Evolution and Resulting Mechanical Properties Focused on Additive Manufacturing Processes2013 - 2016
HarWinHarvesting Solar Energy with Multifunctional Glass-Polymer Windows2012 - 2015


Die renommierten ERC-Grants wiederum werden an herausragende Forscher vergeben, die mit ihren Projekten wissenschaftliches Neuland betreten.

ERC Starting Grants

Markus RetschVISIRday: VISible to far-IR optical tuning: passive DAYtime cooling by hierarchical structures and hybrid materials2017 - 2022

ERC Consolidator Grant

Christoph ThomasDarkMix: Illuminating the dark side of surface meteorology: creating a novel framework to explain atmospheric transport and turbulent mixing in the weak-wind boundary layer2017 - 2022
Birte HöckerProtein Lego: Protein Design from Sub-domain Sized Fragments2015 - 2020

ERC Advanced Grants

Tomoo KatsuraUltraLVP: Chemistry and transport properties of bridgmanite controlling lower-mantle dynamics2018 - 2023
Dirk SchülerSYNTOMAGX: A synthetic biology approach for magnetization of foreign organisms by genetic engineering and transplantation of bacterial magnetosome biosynthesis2016 - 2020
Fabrizio CataneseTADMICAMT: Topological, Algebraic, Differential Methods in Classification and Moduli Theory2014 - 2019
David RubieACCRETE: Accretion and Early Differentiation of the Earth and Terrestrial Planets2012 - 2017
Stephan FörsterSTREAM: Structural Evolution at the Nano- and Mesoscale2012 - 2017
Daniel FrostDEEP: Deep Earth Elastic Properties and a Universal Pressure Scale2009 - 2014

ERC Proof of Concept

Stephan FörsterCONMIC: Concrete micromolds for microinjection molding2016-2017


Mit den Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen will die Europäische Kommission die länder- und sektorübergreifende Mobilität und die Karriereentwicklung von exzellenten, international mobilen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern fördern und die Attraktivität von wissenschaftlichen Laufbahnen erhöhen.

Individual Fellowships

Frederik Van De Putte

DYCODE: The Dynamics of Constructive Deliberation2018 - 2020

Bouchra Marouane

NARS: Novel ecological adsorbent using Schwertmannite material for Removal of Selenate and Selenite from contaminated water2016 - 2018


Der Europäische Forschungsraum (European Research Area, ERA) ist durch die Eigenlogik nationaler Förderung fragmentiert. Diese Fragmentierung soll überwunden werden, indem nationale thematische Programme aufeinander abgestimmt und synchronisiert werden. Das abgestimmte Programm wird dann in einer transnationalen Kooperation gemeinsam ausgeschrieben und umgesetzt. ERA-Nets basieren somit auf der koordinierten Zusammenarbeit zwischen nationalen und regionalen Forschungsförderorganisationen und Programmagenturen (in Deutschland: DFG, Projektträger des Bundes, Ministerien).

ERA-Nets

SIGNALEuropean gradients of resilience in the face of climate extremes2013 - 2017
Projekte des BundesEinklappen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt innovative Projekte und Ideen in der Forschung durch gezielte Förderprogramme.
Einen besonderen Stellenwert besitzen „koordinierten Projekte“. Forschungsprojekte, die an der Universität Bayreuth koordiniert werden, zeichnen sich in der Regel durch kooperative und interdisziplinäre Strukturen aus.

Grundlagenforschung zur Klärung der Struktur-Eigenschaftsbeziehung von Epoxidharzen und Fasern aus nachwachsenden Rohstoffen zur Anwendung in der Sekundärstruktur von Flugzeugen - EcoPrepregVolker Altstädt2018-2020
Mikroplastikkontamination im Modellsystem Weser – Nationalpark Wattenmeer: ein ökosystemübergreifender Ansatz (Querschnittsthema 2.1.3/2.1.4) - PLAWESChristian Laforsch2017-2020
Teilvorhaben: Entwicklung Mikrohohlglaskugel-basierter Baustoffe zur energetischen Sanierung von Gebäuden, im Verbundvorhaben: Energetische Modernisierung des genossenschaftlichen Wohnquartiers Margaretenau in Regensburg - MAGGIEThorsten Gerdes2017-2020
Medizin 4.0 - Das ethische Fundament der Digitalisierung im Gesundheitswesen - MED4.0-ETHIKEckhard Nagel2017-2020
Teilvorhaben: Kompakte und robuste Silizium-Carbid-Leistungselektronik für die urbane Mobilität – SiCuM; robuste und effiziente AnsteuerungMark-M. Bakran2017-2019
Bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre (2. Förderperiode); ProfiLehrePlus – Hochschullehre Bayern 2020 – QPL2-PLP2-UniBayreuthFrank Meyer2016-2020
Qualitätsoffensive Lehrerbildung: Fachliche &kulturelle Diversitäten Schule&UniversitätVolker Ulm2016-2019
Verbundprojekt: Humanisierung digitaler Arbeit durch Cowork-Space – Hierda; Teilvorhaben Entwicklung eines modularen und integrativen Coworking-Space-Konzepts aus organisationalen sowie Kommunikations- und Konfliktmanagementinstrumenten für die digitale und nicht digitale Team- und ProjektarbeitRicarda Bouncken2016-2019
Nanostrukturierte transparente Hybridnetwork-Elektrode für großflächige semitransparente Solarzellen - METNETWORKMukundan Thelakkat2016-2019
Zukunft Afrika: Visionen im UmbruchAchim von Oppen2016-2018
BonaRes Modul A – Projektverbund „SUSALPS“: Nachhaltige Nutzung von alpinen Grunländern; Teilprojekte Sozioökonomie (UBT-PES: Biodidiversität; UBT-DE Produktivität und Futterwert)Anke Jentsch (UBT-DE)
Thomas Köllner (UBT-PES)
2015-2018
Aufarbeitung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen zur Wiederverwendung in einem zweiten Lebenszyklus - Batt2ReUpRolf Steinhilper2015-2018
Verbundvorhaben Smart Photovoltaikinverter-Box; Teilvorhaben: Entwicklung wärmeleitfähiger und spannungsfester Basismaterialien für Hochtemperatur-Leiterplatten-Anwendungen auf Basis von Benzoxazin-Harzen - Smart PVI-BoxVolker Altstädt2015-2018
Teilprojekt: innovative shielding for generators and motors -iShieldRalf Moos2015-2018
Elitenetzwerk BayernEinklappen

Das Elitenetzwerk Bayern richtet sich an besonders motivierte und leistungsfähige Studierende, Promovierende und Postdocs. Da in seinen Programmen die Kompetenzen in Forschung und Lehre aller bayerischer Universitäten und Forschungseinrichtungen verbunden sind, schafft es beste Rahmenbedingungen und Leistungsanreize für Hochqualifizierte. Elitestudiengänge stehen besonders leistungsbereiten Studierenden offen, während junge Forscher in Internationalen Doktorandenkollegs die Möglichkeit erhalten, ihre Promotionsvorhaben im engen Kontakt mit renommierten Wissenschaftlern durchzuführen. In Verbindung mit einem laufenden Elitestudiengang oder Internationalen Doktorandenkolleg können Postdocs als Leiter/in einer Internationalen Nachwuchsforschergruppe den Eintritt in die wissenschaftliche Selbständigkeit vollziehen.

UBT als Sprecheruniversität

Electronic excitations in light-converting systems (Internationale Nachwuchsforschergruppe Dr. Linn Leppert)seit 2018
MINT-Lehramt PLUS (Elitestudiengang)seit 2016
Biological Physics (Elitestudiengang)seit 2016
Structural Basis of Gene Regulation by Non-coding RNA (Internationale Nachwuchsforschergruppe Dr. Claus D. Kuhn)
seit 2014
Global Change Ecology (Elitestudiengang)seit 2006
Macromolecular Science (Elitestudiengang)seit 2004
Structure, Reactivity and Properties of Oxide Materials (Doktorandenkolleg)2004 - 2012
Lead Structures of Cell Function (Doktorandenkolleg)2004 - 2012

Beteiligung der UBT

Finance and Information Management (Elitestudiengang, Sprecheruniversität: Universität Augsburg)seit 2015
Receptor Dynamics: Emerging Paradigms for Novel Drugs (Doktorandenkolleg, Sprecheruniversität: Universität Würzburg)seit 2014
Advanced Materials and Processes (Elitestudiengang, Sprecheruniversität: FAU Erlangen-Nürnberg)seit 2005
Identifikation, Optimierung und Steuerung für technische Anwendungen (Doktorandenkolleg, Sprecheruniversität: FAU Erlangen-Nürnberg)2006 - 2013
Incentives – Bavarian Graduate Program of Economics (Doktorandenkolleg, Sprecheruniversität: FAU Erlangen-Nürnberg2005 - 2013
NanoCat: Nanodesign von Hochleistungskatalysatoren (Doktorandenkolleg, Sprecheruniversität: TU München)2005 - 2013
Nano-Bio-Technology (Doktorandenkolleg, Sprecheruniversität: LMU München)2004 - 2008
Bayerische ForschungsverbündeEinklappen

Die Bayerischen Forschungsverbünde sind interdisziplinäre, anwendungsnahe Forschungsprojekte. Sie bestehen drei oder sechs Jahre und schließen mehrere Standorte in Bayern ein. Ein Forschungsverbund wird aus aktuellem Anlass gegründet, reagiert auf einen Beratungsbedarf in Wirtschaft, Gesellschaft oder Politik oder wird als direkte Investition in die Zukunft zur Sicherung des Forschungs- und Wirtschaftsstandorts Bayern initiiert. Die finanzielle und inhaltliche Mitwirkung von Partnern aus der Wirtschaft fördert die zügige Umsetzung der wissenschaftlichen Ergebnisse.

UBT als Sprecheruniversität

AQUAKLIF
Einfluss multipler Stressoren auf Fließgewässer im Klimawandel
2018 - 2023
ForOxiE2
Oxidationsstabile und katalytisch aktive Werkstoffe für "atmende" thermoelektrochemische Energiesysteme2015 - 2018

Beteiligung der UBT

BayKlimaFitStrategien zur Anpassung von Kulturpflanzen an den Klimawandel2016 - 2019
BH2CBavarian Hydrogen Center2012 - 2018

Abgeschlossene Bayerische Forschungsverbünde

BayBioTechRessourcenschonende Biotechnologie in Bayern2015 - 2018
FORPRO2Bayerischer Forschungsverbund für effiziente Produkt- und Prozessentwicklung durch wissensbasierte Simulation2013 - 2016
FORMIGBayerischer Forschungsverbund Migration und Wissen2009 - 2013
FORGLASBayerischer Forschungsverbund Glasmaterialien für energieeffiziente Gebäudetechnik2009 - 2012
FORKASTBayerischer Forschungsverbund Auswirkungen des Klimas auf Ökosysteme und klimatische Anpassungsstrategien2009 - 2012
FORTRANSBayerischer Forschungsverbund Transnationale Netzwerke2005 - 2008
FORTVERBayerischer Forschungsverbund für Turbulente Verbrennung2002 - 2005

Letzte Änderung: 18.10.2018

Verantwortlich für die Redaktion: Robert Debusmann

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