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Die Universität Bayreuth hilft

„In der Krise beweist sich der Charakter.“ Helmut Schmidt

Wir sammeln Ihre Initiativen, Ideen und Angebote, um so eine Bühne für Ihre Solidarität und Hilfsbereitschaft zu schaffen. Wir setzen uns dafür ein, die Maßnahmen konzertiert in die Tat umzusetzen. Im Namen der gesamten Hochschulleitung danken wir allen Aktiven sehr herzlich für ihr Engagement. 

In den letzten Tagen und Wochen hat uns eine Welle an Hilfsbereitschaft und Engagement erreicht: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zur Verfügung stellen, Beschäftigte, die sich freiwillig zur Amtshilfe an anderen Behörden melden, Studierende, die Ideen zur Unterstützung von Hochrisikogruppen in die Tat umsetzen. Ihnen allen geben wir auf dieser Seite die Möglichkeit, Ihre Tatkraft zielgerichtet einzusetzen.
Alle Helfenden werden gebeten, den Eigenschutz zu beachten!

     

Was unternimmt die Universität Bayreuth?

Beschäftigte der Universität Bayreuth unterstützen im Bereich des öffentlichen Gesundheitsdienstes


​Die Universität Bayreuth reagiert damit auf eine entsprechende Bitte um Amtshilfe des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege. Durch die Abordnung der Beschäftigten (auf freiwilliger Basis) soll vorrangig eine Entlastung der vorhandenen Ärzte und des medizinischen Fachpersonals an den Gesundheitsämtern erreicht werden. Die Beschäftigten, die zur Unterstützung eingesetzt werden, übernehmen je nach Qualifikation Aufgaben in der Verwaltung und im medizinischen Bereich. Für die zahlreichen spontanen Rückmeldungen und die große Hilfsbereitschaft sagen wir schon jetzt herzlichen Dank. 



Gemeinsam gegen die Isolation: Virtuelles Campusleben


Am Rondell in der Sonne sitzen, Kneipentour und WG-Partys... viel, was das studentische Leben in Bayreuth prägt, ist derzeit nicht möglich. Bis dahin haben einige Studierende einen Weg entwickelt, um sich virtuell zu vernetzen, Anschluss zu finden, und voneinander zu lernen. Als digitale Alternative für das soziale Campusleben wurde ein Discord-Server angelegt, auf dem es ganz ungezwungen möglich ist, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Geplant sind digitale Veranstaltungen wie Spieleabende, Diskussionsrunden und andere Angebote digitalisierter Campus-Kultur. Auch die universitären Initiativen sind über diesen Weg erreichbar, einige Hochschulgruppen wollen sogar eigene digitale Angebote schaffen. Werden Sie Teil der virtuellen Universitätsfamilie! (Das Angebot ist kostenlos und freiwillig; ein Download ist nicht notwendig.) Link:  https://discord.gg/GzcRy3J 


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Die Neue Materialien Bayreuth GmbH fertigt Schutzvisiere mittels modernster Fertigungsverfahren


Corona-Care ist für alle, die an ihrem Arbeitsplatz einem hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, unverzichtbar. Schutzausrüstung aber ist aktuell ein rares Gut. Die Bayreuther Forschungseinrichtung Neue Materialien Bayreuth GmbH unter Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Volker Altstädt, Lehrstuhlinhaber für Polymere Werkstoffe an der Universität Bayreuth, nutzt ihr Know-how, damit so schnell wie möglich dringend benötigte Schutzausrüstung bereitgestellt werden kann.

Die Fertigungskapazitäten der Hersteller von Gesichtsschutz reichen in der aktuellen Corona-Situation nicht aus, um die Nachfrage decken zu können. Zur raschen Abhilfe rückt der 3D-Druck als alternatives Herstellungsverfahren in den Blick. Er ermöglicht es, Formteile herzustellen, ohne zunächst zeitraubend Werkzeuge anfertigen zu müssen. Nachteil der meisten dieser Verfahren ist jedoch eine sehr langsame Prozesszeit.

​Das bei der Neue Materialien Bayreuth GmbH (NMB) etablierte HP Multi Jet Fusion-Verfahren ist eines der produktivsten Verfahren des 3D-Kunststoffsdrucks, das gegenwärtig zur Verfügung steht. Vor diesem Hintergrund lag es nahe, dieses Verfahren zur schnellen Herstellung der für Schutzvisiere benötigten Kopfbügel zu nutzen. 

Noch vor Ostern konnte NMB die Fertigung der Schutzvisiere aufnehmen. Sie bestehen aus einem Gesichtsschild, der an einem Kopfbügel befestigt ist. Im firmeneigenen Technikum wird zunächst der Bügel aus Kunststoff mit dem Hochleistungsverfahren gedruckt. Der Gesichtsschild besteht aus einer 0,25 mm dicken, transparenten Folie, die mit einer Wasserstrahlschneidemaschine zugeschnitten wird. Beide Teile werden anschließend mechanisch miteinander verbunden. Erreicht werden kann eine Tagesproduktion von mehreren hundert Visieren. Auf diese Weise leistet NMB einen Beitrag, damit sich alle, die in Zeiten von Corona an vorderster Stelle stehen, wie Altenpfleger, Verkaufspersonal, Polizisten und viele mehr so schnell wie möglich ausreichend schützen können.


Spende von Masken an das Seniorenheim Zell


Dass internationale Kontakte auch in der Corona-Krise wertvoll sind, zeigt das Erlebte von Professor Dr. Andreas Greiner, Inhaber des Lehrstuhls Makromolekulare Chemie II an der Universität Bayreuth. Sein ehemaliger Mitarbeiter und Kollege, Professor Haoqing Hou von der Jiangxi Normal University, Nanchang in China, hat zertifizierte, wiederverwendbare Masken entwickelt und lässt diese produzieren. Spontan hat er die Masken angeboten und als Geschenk an Professor Greiner als Privatperson nach Deutschland geschickt. Ein guter Teil dieser Masken wurde an das Seniorenheim Zell gespendet, da sie dort sicherlich dringend benötigt werden. Dies ist eines von vielen schönen Beispielen deutsch-chinesischer Freundschaft und selbstloser Hilfe in Krisenzeiten, das Mut macht.
​Wir sagen Danke für dieses tolle Engagement! 

   
Wie kann ich mich engagieren?

An dieser Stelle verweisen wir auf Initiativen und Plattformen, die Ihre Hilfe und tatkräftige Unterstützung gerne in Anspruch nehmen. Die Universität Bayreuth versteht sich als Vermittlerin zwischen Personen, die Hilfe leisten möchten, und Institutionen bzw. Initiativen, die Hilfsangebote annehmen möchten. Jedoch ist jede und jeder für die eigene Sicherheit selbst verantwortlich. Bitte achten Sie stets darauf, einen angemessenen Sicherheitsabstand einzuhalten und halten Sie jederzeit die erforderlichen Hygiene-Maßnahmen ein.


Logo des "Pflegepool Bayern"

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bittet um Mithilfe: Gesucht sind Pflegekräfte, MFAs, MTRAs, MTLAs


Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bittet in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Pflegenden in Bayern alle Personen mit einer Ausbildung oder Erfahrung in einem pflegerischen Beruf sowie Medizinisch-technische Assistenten (MTRA, MTLA) und Medizinische Fachangestellte (MFA) um ihre Unterstützung.

Sie können sich hier auf der zentralen Plattform registrieren, wenn Sie die pflegerische und medizintechnische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger unterstützen möchten. Bei Bedarf werden Ihre Kontaktdaten an die lokalen Behörden und Einsatzstellen weitervermittelt, die vor Ort die konkrete Einsatzplanung in Absprache mit Ihnen übernehmen.

Für den Fall des Einsatzes bleibt Ihr aktueller Arbeitsvertrag bestehen und Sie werden zu diesem Zweck (auf der Basis geltenden Rechts oder einer in Kürze zur Verabschiedung vorgesehenen gesetzlichen Regelung) unter Lohnersatz bzw. Lohnfortzahlung freigestellt. Ihr Einsatz wird ausschließlich während der Corona-Pandemie andauern.

Haben Sie Fragen? Senden Sie eine E-Mail pflegepool-bayern@vdpb-bayern.de oder rufen Sie an: 089 2620715-02.


Logo des Bayreuther Klinikums

Klinikum Bayreuth GmbH sucht Helferinnen und Helfer


Die personelle Situation am Bayreuther Klinikum ist derzeit aufgrund vieler Krankmeldungen schwierig: Etwa 160 Beschäftigte fallen im Bereich der Pflege aus, von den Ärztinnen und Ärzten können momentan 20 nicht zum Dienst erscheinen. Deshalb setzt das Krankenhaus auf Unterstützung der Menschen in Stadt und Landkreis Bayreuth und sucht freiwillige Helferinnen und Helfer zur Unterstützung. 

Die Freiwilligen registrieren sich über ein Formular auf der Webseite des Klinikums, das einige Fragen nach dem Gesundheitszustand und Vorkenntnissen stellt. Die möglichen Einsatzfelder variieren je nach Qualifikation und verfügbaren Zeitfenstern. 

„Wir suchen in erster Linie Menschen mit medizinischen oder pflegerischen Vorkenntnissen“, sagt Angela Dzyck, Pflegedirektorin des Krankenhauses. „Aber wir freuen uns auch sehr über Helferinnen und Helfer, die uns auf anderen Gebieten unterstützen, damit die Kolleginnen und Kollegen in der Pflege entlastet werden können.“


Logo der Initiative "Coronahilfe Bayreuth"

Coronahilfe Bayreuth

 
Eine Gruppe P&E-Studierender der Universität Bayreuth hat die Aktion Corona Hilfe Bayreuth ins Leben gerufen. Die Idee: Junge und gesunde Menschen sollen für ältere und somit besonders gefährdete Mitbürger*innen in Bayreuth und Umgebung Einkäufe, Botengänge und andere Alltagsbesorgungen erledigen. So sollen sie das Infektionsrisiko für die Risikogruppe minimieren und die Ausbreitung des Virus verlangsamen. 

Dafür suchen die Organisator*innen noch weitere Helfer*innen, die bereit sind, Alltags- und Nachbarschaftshilfe zu leisten. Helfer*innen können sich auf der Webseite anmelden. Wenn sich Hilfesuchende in der Nähe ihrer Heimadresse an das Organisationsteam von Coronahilfe Bayreuth wenden, gibt das Team die Nummer des Helfenden direkt an die Hilfesuchenden weiter. Die Bezahlung von Einkäufen soll möglichst kontaktlos, etwa per Überweisung erledigt werden. Helfer*innen und Hilfesuchende stimmen sich dazu individuell untereinander ab.

Mögliche Helfer*innen sollten

  • keine Symptome haben, die auf eine Covid-19-Infektion hindeuten
  • sich in den letzten zwei Wochen in keinem Risikogebiet aufgehalten haben
  • keinen Kontakt mit Personen gehabt haben, die positiv getestet wurden oder Verdachtsfälle sind.

Folgende Aufgaben können übernommen werden:

  • Einkaufen gehen
  • Mit dem Hund rausgehen
  • Apothekengänge
  • Sonstige Erledigungen (z.B. Briefe einwerfen etc.)

Genauere Hinweise für Hilfesuchende und Helfer*innen finden sich auf der angegebenen Website. Hilfesuchende können sich entweder online oder telefonisch unter 0921 16 30 90 32 beim Organisationsteam melden.


Logo der Initiative "Unser Soziales Bayern"

Initiative "Unser Soziales Bayern: Wir helfen zusammen!"


Die Bayerische Sozialministerin Carolina Trautner hat gemeinsam mit den Bayerischen Wohlfahrtsverbänden und den Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden die Initiative „Unser Soziales Bayern: Wir helfen zusammen!“ gestartet. Denn: In dieser besonderen Situation müssen wir als Gesellschaft zusammenstehen und zusammenhalten - Bayern kann nun einmal mehr beweisen, dass es ein Vorbild an gesellschaftlichem Zusammenhalt ist!

Das Sozialministerium bietet auf seiner Webseite zielgruppenrelevante Informationen und Handreichungen für ältere Menschen, für Familien und pädagogische Fachkräfte sowie für Menschen mit Behinderung in Corona-Zeiten an.

Außerdem findet sich auf der Seite eine Übersicht der solidarischen Initiativen und Aktionen in Bayern, die ständig aktualisert wird. Das Ministerium ruft dazu auf, lokale und regionale Projekte zu melden


Logo der Initiative "Corona Compass"

CoronaCompass

 
​In Deutschland gibt es viele wichtige und lokale Initiativen, die Menschen in Not und Quarantäne helfen. Die Mission von CoronaCompass ist es, besagte Initiativen dabei zu unterstützen, möglichst viele Menschen zu erreichen. Auf der Webseite können Initiativen eingetragen, sowie Hilfe gesucht oder angeboten werden.

Studierende des Elitenetzwerk-Studiengangs Finance & Information Management, der auch von der Universität Bayreuth getragen wird, haben den Corona Compass im Rahmen des Hackathons der Bundesregierung „Wir vs. Virus“ entwickelt.


Logo der Initiative "Bayreuth blättert"

Die Pinke Stunde - eine Initiative von 'Bayreuth blättert'

 
Die Initiatorinnen und Initiatoren des Bayreuther Lesefests "Bayreuth blättert", unter anderem Katharina Fink, Mitarbeiterin der Universität Bayreuth, haben sich für alle Schulkinder, die wegen des Corona-Virus derzeit zu Hause bleiben müssen, etwas einfallen lassen. Kinder - und natürlich auch Erwachsene - können sich täglich ein Gedicht und eine etwa halbstündige Lesung online vorlesen lassen. Darüber hinaus sollen auch Bastel- und Spielanleitungen für Kinder vorgelesen werden.

Die etwa 30-minütigen Lesungen stehen unter dem Titel "Die Pinke Stunde" und sind täglich ab 18 Uhr im Youtube-Kanal des Lesefests zu finden. Wer selbst etwas vorlesen möchte, kann das zuhause tun und davon ein Video machen. Die Videos können an kws@bayreuth-blaettert.de gemailt werden.


Logo der "Malteser"

Projekt "Malteser Unterstützungs-Teams (MUT)"


Die Malteser haben aufgrund der aktuellen Pandemie deutschlandweit ihre Angebote heruntergefahren oder ganz ausgesetzt. Lediglich systemrelevante Dienste wie z. B. der Rettungsdienst, der Hausnotruf oder der Menüservice werden aufrechterhalten. Während die Verantwortlichen im Gesundheitssystem und der öffentlichen Fürsorge ihre personellen Kräfte auf die Abwehr der Pandemie und die Versorgung von schwer betroffenen Menschen bündeln, führt dies an anderen Stellen zu Engpässen.

Viele Personen (darunter nicht nur ehrenamtliche Malteser Mitglieder), die gesundheitlich und körperlich in der Lage sind, wollen sich daher zum Wohle der Gemeinschaft einsetzen. Die Malteser in der Erzdiözese Bamberg wollen hierzu ergänzende Unterstützungsdienste anbieten, für die keine medizinische Qualifikation erforderlich ist und starten das Projekt "MUT". Die Malteser möchten dafür sorgen, dass eigenverantwortlich handelnde Freiwillige in ihrem räumlichen Umfeld helfen können. Dies kann z. B. bei der Unterstützung von Einrichtungen des Gesundheitssystems erfolgen oder bei Menschen, die bei der Bewältigung des Alltags Hilfe benötigen (Stichwort: Einkaufshilfe). 

Dafür bieten die Malteser unter www.mut-bayreuth.de eine Registrierungsmöglichkeit für Helfende an, die dann an Einrichtungen, Institutionen und Personen, die Unterstützung benötigen, vermittelt werden können. Je nach Bedarf und Möglichkeit werden die Malteser auch selbst Teams für bestimmte Aufgaben zusammenstellen und zum Einsatz bringen.

Bitte nutzen Sie für weiterführende Informationen die angegebene Homepage. Bei dringenden, persönlichen Nachfragen stehen Mitarbeiter/innen unter 095191780-444 oder info@mut-bamberg.de (regionale Koordinierungsstelle der Malteser in der Erzdiözese Bamberg) oder vor Ort unter 09215075699 oder michael.danner@malteser.org zur Verfügung.


Logo der Initiative "Help Bayreuth City"

Help Bayreuth City


Eine weitere Initiative unter dem Slogan Help Bayreuth City haben zwei bekannte Gesichter der Bayreuther Startup-Szene gestartet: Die Brüder Colin (Student der Rechtwissenschaften, UBT) und Linus Banse (Student des Mediendesigns, HAW Hof). Die Idee: Bayreuther Bürgerinnen und Bürger können bei den Geschäften und Betrieben, die auf der Plattform gelistet sind, Gutscheine erwerben - für den Eigengebrauch oder zum Verschenken - und so auch jetzt in der Krise Umsatz generieren. Sie können die Geschäfte aber auch direkt mit einer Spende unterstützen.

Wie das funktioniert? Ganz einfach: Unterstützerinnen und Unterstützer suchen sich auf der Webseite Ihr Lieblingsgeschäft aus, erwerben einen Gutschein und lassen sich Ihren Gutschein innerhalb der nächsten Tage postalisch zusenden. Händler*innen können sich durch eine E-Mail an hello@jungundbanse.de mit den Organisatoren in Verbindung setzen (bitte Telefonnummer angeben) und werden zur Klärung der Details zur Abwicklung zurückgerufen.


Logo des Stellenportal der Universität Bayreuth

Stellenportal des KarriereService der Universität Bayreuth

Der KarriereService der Universität Bayreuth möchte Studierende mit Institutionen und Unternehmen zusammenbringen, die aktuell Unterstützung brauchen.

Das Praktikum ist verschoben, der Nebenjob in der Gastro auf Eis, in der Studentenbude fällt euch langsam die Decke auf den Kopf und ihr sucht nach einer sinnvollen Beschäftigung, die einen solidarischen Beitrag zur Krisenbewältigung leistet?

Sie suchen als Institution oder Unternehmen kurzfristig Unterstützung, weil Saisonarbeiter fehlen oder Sie personalintensivere neue Dienste aufsetzen, die dazu beitragen, die Bevölkerung mit Lebensmitteln oder im Bereich des Gesundheitssektors zu versorge? Sie können sicherstellen, dass ein Schutz der Beschäftigten z.B. durch die Einhaltung der Abstandsregelung, entsprechende Schutzleidung oder gänzlich kontaktlose Interaktionen verlässlich gewährleistet ist?

Dann nutzen Sie unser StellenPortal. Dort kennzeichnen wir unter dem Stichwort #Coronahilfe aktuelle Ausschreibungen die uns erreichen und bieten eine Plattform, um Helfende und systemrelevante Dienste zusammenzubringen.

Bleibt gesund! Euer Team KarriereService.


Logo der Initiative "Das Land hilft"

Das Land hilft


Die europaweit eingeschränkte Reisefreiheit führt dazu, dass unseren Landwirtinnen und Landwirten bis zu 300.000 Arbeitskräfte fehlen. Gleichzeitig können viele Menschen, die in der Gastronomie oder dem Einzelhandel beschäftigt sind, nicht arbeiten. Andere, wie Studierende, sind zum Zuhause bleiben verdammt. Daher wurde die Vermittlungsplattform Das Land hilft gestartet.

An einer branchenübergreifenden Version über die Vermittlung an die Landwirtschaft hinaus wird gearbeitet.


Logo des Netzwerks Cuba e.V.

Spendenaufruf: Unterstützung für Cuba in Zeiten der Corona-Pandemie


Nicht jede und jeder kann selbst aktiv werden – eine Spende ist eine andere Möglichkeit, sich zu engagieren! Momentan sind cubanische Medizinbrigaden in humanitären Einsätzen in Venezuela, Jamaika, der Karibik und Italien aktiv. Obwohl Cuba selbst vergleichsweise gut im Kampf gegen die Pandemie aufgestellt ist, beeinträchtigen die Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung die wirtschaftlichen Aktivitäten stark. Der Tourismus, eine Hauptquelle für lebenswichtige Deviseneinnahmen, ist jetzt vollständig zum Erliegen gekommen.

Das cubanische Gesundheitsministerium hat eine Bedarfsliste erarbeitet, die u.a. Materialien wie Laken, Bettdecken, Handtücher und Reinigungsutensilien für den professionellen Gebrauch, aber auch medizinische Materialien im engeren Sinne beinhaltet. Netzwerk Cuba e.V. prüft gegenwärtig die Realisierungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung des Transportes und des Aufnahmeverfahrens in Cuba und hat einen entsprechenden Spendenaufruf ins Leben gerufen.

Kleinere und größere Geld-Spenden von Einzelpersonen und Organisationen erfolgen bitte auf das Konto des NETZWERK CUBA: IBAN DE52 1001 0010 0032 3301 04 unter dem Stichwort „Corona“. Eingehende Spenden werden unmittelbar an das Spenden-Sonderkonto in Cuba weitergeleitet, Spendenbescheinigungen auf Wunsch ausgestellt.


  
​Sie haben eine eigene Idee, wie die Universität Bayreuth helfen kann?

Schicken Sie uns Ihre Anregung gerne per Mail an ubthilft@uni-bayreuth.de. Wir freuen uns auf Ihre Idee und werden versuchen, sie im Rahmen unserer Möglichkeiten umzusetzen. Für Ihr Engagement danken wir Ihnen schon jetzt herzlich!

  

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Verantwortlich für die Redaktion: Kathrin Faltermeier

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