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Wissenschaft erleben: Neue Reihe stellt Forschende der Universität Bayreuth vor

Wie wird aus einer Forschungsfrage neues Wissen? Und wie lassen sich wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich und spannend vermitteln? Mit einer neuen Reihe der Wissenschaftskommunikation rückt die Universität Bayreuth engagierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler und ihre Forschung in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses.

3 Fragen. Keine Ausreden! 

Jun. Prof. Alex Plajer

Mit Beiträgen über den Chemiker Alex Plajer eröffnet die Universität Bayreuth eine neue Porträt‑Reihe über Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

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Das Konzept

In zunächst sechs Folgen erhalten Forschende die Gelegenheit, ihre Themen, Fragestellungen und Ergebnisse einem breiten Publikum vorzustellen. Die Reihe richtet sich dabei sowohl an Mitglieder der Universität als auch an Menschen außerhalb der Wissenschaft, die mehr darüber erfahren möchten, woran an der Universität Bayreuth geforscht wird und welche Bedeutung diese Forschung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt hat.

Das Besondere: Die Inhalte werden über drei aufeinander aufbauende Formate vermittelt.

  • Den Einstieg bilden kurze Beiträge auf Instagram, Facebook und TikTok. Sie greifen zentrale Aspekte der jeweiligen Forschung auf, wecken Neugier und machen Lust darauf, sich intensiver mit den Themen zu beschäftigen.
  • Auf dem YouTube-Kanal der Universität Bayreuth folgen ausführlichere Videointerviews unter dem Titel „3 Fragen, keine Ausreden“. Darin berichten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über ihre Forschungsprojekte, erläutern die Bedeutung ihrer Arbeit und erklären, warum die Universität Bayreuth ein besonders gutes Umfeld für ihre Forschung bietet. Ergänzende Fragen ermöglichen darüber hinaus persönliche Einblicke und eröffnen neue Perspektiven auf wissenschaftliche Karrieren.
  • Begleitend stellen wir alle Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner in einem kurzen Porträt vor. So erhalten Interessierte einen Eindruck von den Menschen hinter der Forschung, ihren wissenschaftlichen Werdegängen und den Themen, die sie antreiben.
  • Wer noch tiefer in ein Forschungsgebiet eintauchen möchte, findet auf den Internetseiten der Universität ein ausführliches schriftliches Interview. Hier erhalten die Forschenden Raum, ihre Arbeit, ihre Motivation und die gesellschaftliche Relevanz ihrer Forschung differenziert und umfassend darzustellen.

Mit diesem mehrstufigen Ansatz möchte die Universität Bayreuth unterschiedliche Zielgruppen dort erreichen, wo sie Informationen bevorzugt nutzen: von der kurzen Aufmerksamkeit auf Social Media über das vertiefende Videoformat bis hin zum ausführlichen Hintergrundgespräch. Gleichzeitig bietet das Projekt die Möglichkeit, wertvolle Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Formen der Wissenschaftskommunikation besonders gut angenommen werden und wie wissenschaftliche Inhalte künftig noch zielgerichteter vermittelt werden können.