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Studierende sitzen auf den Stufen des Bayreuther Kanals in der Innenstadt.

Bayreuther Stadtgespräche

Die Bayreuther Stadtgespräche finden seit Juli 2014 regelmäßig im Iwalewahaus statt. Jeweils am ersten Mittwoch eines Monats von 18 bis zirka 19.30 Uhr bieten wechselnde Referenten und Referentinnen Einblicke in spannende und aktuelle Themen. Die Vorträge stehen allen Interessierten ohne Anmeldung offen – der Eintritt ist kostenlos.

Der Grundgedanke der Bayreuther Stadtgespräche ist es, die Verbindung von Stadt und Universität zu stärken. Deswegen richtet sich die Veranstaltungsreihe an alle Bayreuther Bürgerinnen und Bürger.

Vortragsort ist das Iwalewahaus (Wölfelstraße) im Herzen Bayreuths – direkt neben dem Markgräflichen Opernhaus. Die Referentinnen und Referenten kommen von der Universität Bayreuth, anderen Universitäten oder Forschungsinstituten oder aus der (Hochschul-)Politik. Es werden (hochschul-)politische Themen aufgegriffen und Fragen diskutiert, die die Wissenschaft oder die Bürgerinnen und Bürger aktuell beschäftigen. Auch für Fachfremde und Nicht-Wissenschaftler und Nicht-Wissenschaftlerinnen geschieht dies in verständlicher Art und Weise.

Die Vorträge werden von der Universität Bayreuth gemeinsam mit dem Universitätsverein Bayreuth e. V. und mit der Unterstützung des Universitäts-Forum Bayreuth – Kollegium Bayreuther Univ.-Professoren i. R. organisiert.


Kommende Termine

Im August und September legen die Bayreuther Stadtgespräche eine kleine Sommerpause ein. Wir freuen uns, Sie am ersten Mittwoch im Oktober wieder bei den Stadtgesprächen begrüßen zu dürfen.

05. Oktober 2022: Zwischen Unsichtbarkeit und Exponierung: Frauen und Datenpolitik

Referent: Prof. Dr. Matthew Hannah (Lehrstuhl für Kulturgeographie, Universität Bayreuth)

Als Beitrag zur "Eine Uni - ein Buch"-Initiative im Herbst 2022 um Das Patriarchat der Dinge von Rebekka Endler setzt Prof. Dr. Matthew Hannah (Lehrstuhl für Kulturgeographie, UBT) Endlers Buch in den Kontext der neueren Literatur zum so genannten "Data feminism". Warum sind Daten über die soziale Situation und die Bedürfnisse von Frauen immer noch so lückenhaft und unvollständig, während "Wissen" über Frauen als Sex-Objekte oder Konsumentinnen reichlich vorhanden ist? Warum werden so viele Aspekte des Alltagslebens konzipiert und gestaltet ohne detailliertes Wissen über und ohne die Teilnahme von Frauen? Auch wenn potenziell nützliche Daten über Frauen vorhanden sind, warum werden sie so oft ignoriert oder nicht genutzt? Sofern die Abwesenheit von Daten ein Problem darstellt ist die Lösung aber nicht unbedingt nur "mehr Daten sammeln". Für viele benachteiligten Gruppen gibt es eine Schattenseite der Sichtbarkeit, die sich von Troll-Angriffen im Internet bis hin zur physischen Gefährdung erstrecken kann. Was tun, um in deiser ambivalenten Lage gegen geschlechtsbezogene Ungerechtigkeit vorzugehen? Ein Blick in neueren Studien bietet einige mögliche Antworten an.

Seit April 2020 wurden fast alle Bayreuther Stadtgespräche virtuell angeboten!

Vergangene Termine der Veranstaltungsreihe

Für weitere Informationen steht gern zur Verfügung

Angela Danner

Angela DannerLeitung Bereich Corporate Identity

Telefon: +49 (0)921 / 55-5323
E-Mail: angela.danner@uni-bayreuth.de

Büro: Zimmer Nr. 3.07, Zentrale Universitätsverwaltung (ZUV)
Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth