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Fakultät VI – Ingenieurwissenschaften

Aktueller Hinweis [10.06.2020]:

Liebe Studierende,

die Studierendenserviceeinrichtungen sind bis auf Weiteres zum Schutz Ihrer Gesundheit wie auch dem Schutz der Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen für den Parteiverkehr geschlossen.

Die Mitarbeiter*innen des Prüfungsamtes der Arbeitsgruppe VI sind für Sie weiterhin per E-Mail oder telefonisch i.d.R. Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 15:00 Uhr und Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr erreichbar.

Dokumente, Nachweise und Anträge können von Ihnen elektronisch an das Prüfungsamt übermittelt werden.

Für die Abgabe der Abschlussarbeiten nutzen Sie bitte den Briefkasten am Haupteingang der ZUV.

Bitte beachten Sie auch die allgemeinen Hinweise auf der Hauptseite. 

Kontakt

Prüfungsamt Referat I/4 Arbeitsgruppe V
Fakultät für Ingenieurwissenschaften
Universitätsstraße 30
95440 Bayreuth
Gebäude ZUV, Zi. 1.11
Tel.: 0921 / 55 -5276 oder -5254
E-Mail: pruefungsamt.ing@uni-bayreuth.de

Öffnungszeiten

Sie können telefonisch oder per E-Mail einen Termin mit uns vereinbaren, soweit eine persönliche Vorsprache zwingend notwendig ist. In den Büroräumen ist der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anwesenden Personen einzuhalten. Der Zutritt erfolgt nur mit einem Mund-Nasen-Schutz.

Hinweise und Formulare

​​Hinweise zur Erfordernis der Immatrikulation bei Ablegen von PrüfungenEinklappen
Erfordernis der Immatrikulation bei Ablegen von Prüfungen Für die Ablegung von Prüfungen (erstmalige Ablegung oder Wiederholung) ist die Immatrikulation zwingend erforderlich. Dies gilt für alle Prüfungen, auch für solche, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken (z. B. Bachelor- oder Abschlussarbeit). Hier muss während der gesamten Dauer eine Einschreibung vorliegen. Nach Mitteilung des Bay. Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst kann eine Prüfung, die abgelegt wurde, ohne dass eine Immatrikulation vorlag, als nicht bestanden gewertet werden.
​Informationen zum krankheitsbedingten Rücktritt vom PrüfungsversuchEinklappen

1. Was ist zu tun im Krankheitsfall?

Kann ein Kandidat aus triftigen Gründen zu einem Prüfungstermin nicht erscheinen, so ist Folgendes zu beachten: Der Prüfungskandidat hat bezüglich des Nachweises seiner Prüfungsunfähigkeit eine Mitwirkungspflicht. Das bedeutet konkret:

Die Gründe für die Prüfungsunfähigkeit müssen unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, spätestens innerhalb von drei Arbeitstagen nach dem Prüfungstermin, schriftlich beim Prüfungsamt angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Der Antrag muss Name, Adresse, Studiengang, Matrikelnummer, die versäumte Prüfung und das Prüfungsdatum enthalten.

Bei Krankheit ist ein ärztliches Attest im Original (ein Telefax ist kein Original) beizufügen, das grundsätzlich auf einer ärztlichen Untersuchung am Tag der geltend gemachten Prüfungsunfähigkeit beruhen muss. Bei Computerausdrucken achten Sie darauf, dass das Attest mit dem Arztstempel versehen ist. Auf Wunsch kann der Arzt auch ein von der Universität bereitgestelltes Formblatt (PDF) nutzen.

2. Welche Informationen muss das ärztliche Attest beinhalten?

Nicht ausreichend für die Annahme der Prüfungsunfähigkeit ist ein ärztliches Attest, das sich darauf beschränkt, dem Kandidaten Prüfungsunfähigkeit zu attestieren oder eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auszustellen.

Die Beurteilung der Frage, ob im konkreten Fall Prüfungsunfähigkeit vorliegt, ist ein Rechtsakt, der in die Zuständigkeit der Prüfungsverwaltung fällt und im Gegensatz zur Arbeitsunfähigkeit eines Arbeitnehmers nicht vom behandelnden Arzt entschieden werden kann. Der behandelnde Arzt hat in diesem Verfahren vielmehr die Funktion eines ärztlichen Sachverständigen, der die vorliegenden Gesundheitsbeeinträchtigungen (Schmerzen, Fieber, Störung der Konzentrationsfähigkeit) so konkret zu beschreiben hat, dass es dem Prüfungsausschuss oder der Prüfungsverwaltung möglich ist, eine Entscheidung über das Vorliegen einer Prüfungsunfähigkeit zu treffen. Das heißt, bei ambulanter oder anderer hausärztlicher Behandlung müssen aus dem ärztlichen Zeugnis die Hindernisse für die Teilnahme an der Prüfung klar hervorgehen, z.B. Bettruhe, objektive Unfähigkeit, sich ohne erhebliche Beschwerden oder, ohne die Krankheit zu verschlimmern, zum Ort der Prüfung zu begeben und/oder dort sich der Prüfung zu unterziehen oder Ähnliches. Die genaue Bezeichnung der Krankheit ist hierbei nicht entscheidend.

Es bestehen jedoch keine Bedenken, dass der Arzt von sich aus statt einer ausführlichen Schilderung von Funktionsstörungen eine Diagnose in das Attest einträgt, wenn damit die Prüfungsunfähigkeit plausibler begründet werden kann, ohne dass der Kandidat dadurch unverhältnismäßig bloßgestellt wird.

Schwankungen in der Tagesform, Prüfungsstress oder andere kurzfristig auftretende mentale Befindlichkeitsstörungen sind keine erheblichen Beeinträchtigungen im Sinne der Prüfungsfähigkeit.

Im Allgemeinen genügt das Attest eines niedergelassen Arztes nach Ihrer Wahl. Alternativ kann das Prüfungsamt aber auch ein amtsärztliches Attest verlangen.

Werden Sie am Prüfungstag stationär in einem Krankenhaus behandelt, so müssen Sie eine Bescheinigung des Krankenhauses vorlegen.

Die Anerkennung des ärztlichen Attestes bzw. der Bescheinigung des Krankenhauses wird vom Prüfungsamt im Prüfungsverwaltungssystem dokumentiert; eine zusätzliche Mitteilung an Sie erfolgt nicht.

3. Ärztliche Schweigepflicht?

In dem Verlangen des Patienten, ein zur Feststellung seiner Prüfungsunfähigkeit durch das Prüfungsamt geeignetes Attest auszustellen, liegt die konkludent erteilte Entbindung des Arztes von der Schweigepflicht hinsichtlich aller dazu erforderlichen Informationen. Insofern unterscheidet sich das ärztliche Attest bei Prüfungsunfähigkeit von einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung im Erwerbsleben, wo der Schutz des Arbeitnehmers vor Kündigungen Berücksichtigung findet.

Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass sich eine unterlassene oder ungenügende Mitwirkung an der Aufklärung der behaupteten Prüfungsunfähigkeit möglicherweise zu Ihrem Nachteil auswirkt. Deshalb liegt es in Ihrem Interesse, Ihren Arzt zu veranlassen, die tatsächlichen Umstände, die Ihrer Teilnahme an der Prüfung entgegenstehen, so exakt wie möglich darzulegen, damit der Prüfungsausschuss oder die Prüfungsverwaltung über Ihren Antrag auf Anerkennung der Gründe entscheiden kann.

Literaturhinweis (mit Verweis auf Rechtsprechung): Niehues/Fischer/Jeremias, Prüfungsrecht, 6. Aufl. 2014

Formular für die Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit (PDF)

​Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen / Kompetenzen Einklappen

Über die Anrechnung von Prüfungs- und Studienleistungen / Kompetenzen entscheidet der/die jeweilige Prüfungsausschuss/-kommission. Anträge auf Anrechnung von Prüfungs- und Studienleistungen / Kompetenzen sind im Prüfungsamt zusammen mit den Nachweisen einzureichen. Bei Fragen, etc. kann das für den Studiengang zuständige Prüfungsamt kontaktiert werden.

Formblatt zur Anrechnung von Kompetenzen

Wechsel der PrüfungsordnungsversionEinklappen
Informationen zu AbschlussarbeitenEinklappen
Fristverlängerung für die Bearbeitung der Abschlussarbeit Einklappen
Ausstellen der Abschlussdokumente Einklappen

Die Abschlussdokumente für alle Studiengänge werden auf Antrag des Studierenden ausgestellt. Studierende, deren Studien- und Prüfungsordnung in CAMPUSonline hinterlegt ist, können diesen Antrag digital unter https://my.uni-bayreuth.de/cmlife/me stellen. Dort eröffnet das System, sobald alle Leistungen ordnungsgemäß verbucht sind, die Option das Feld „Zeugnis beantragen“ auszuwählen und den Antrag digital an das Prüfungsamt zu versenden.

Alle übrigen Studierenden finden hier ein Antragsformular. Sie können den Antrag entweder im Original im Prüfungsamt einreichen (persönlich oder per Post) oder ihn aber auch ausgefüllt und unterschrieben als E-Mail-Anhang zuschicken. Bitte reichen Sie den Antrag aber erst ein, wenn alle erforderlichen Leistungen in CAMPUSonline verbucht sind.

Antrag auf Ausstellung einer ZweitschriftEinklappen

Bachelorstudiengänge

Elektrotechnik und Informationssystemtechnik B.Sc.Einklappen

Prüfungsausschuss: Vors. Prof. Dr.-Ing. G. Fischerauer, Stellv. Prof. Dr.-Ing. A. Hagelauer

Engineering Science B.Sc.Einklappen
  • Prüfungsausschuss: Vors. Prof. Dr. R. Freitag
Materialwissenschaft und Werkstofftechnik B.Sc.Einklappen
  • Prüfungsausschuss: Vors. Prof. Dr. R. Freitag
Umwelt- und Ressourcentechnologie B.Sc.Einklappen
  • Prüfungsausschuss: Vors. Prof. Dr. R. Freitag

Masterstudiengänge

Automotive und Mechatronik M.Sc.Einklappen
  • Prüfungsausschuss: Vors. Prof. Dr. R. Freitag
Biofabrication M.Sc.Einklappen
  • Prüfungsausschuss: Vors. Prof. Dr. T. Scheibel
Biotechnologie und chemische Verfahrenstechnik M.Sc.Einklappen
  • Prüfungsausschuss: Vors. Prof. Dr. R. Freitag
Energietechnik M.Sc.Einklappen
  • Prüfungsausschuss: Vors. Prof. Dr. R. Freitag
Maschinenbau M.Sc.Einklappen
  • Prüfungsausschuss: Vors. Prof. Dr. R. Freitag
Materialwissenschaft und Werkstofftechnik M.Sc.Einklappen
  • Prüfungsausschuss: Vors. Prof. Dr. R. Freitag

Diplomstudiengänge

MaterialwissenschaftEinklappen
  • Prüfungsausschuss: Vors.: Prof. Dr. R. Freitag
Umwelt- und Bioingenieurwissenschaft (Werkstoff- und Verfahrenstechnik)Einklappen
  • Prüfungsausschuss: Vors.: Prof. Dr. R. Freitag

Zusatzstudien/Weiterbildungsstudiengänge

Zusatzstudium Umweltrecht für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge der Fakultät für IngenieurwissenschaftenEinklappen
  • Prüfungsausschuss: Vors. Prof. Dr. H. A. Wolff

Modulstudien

Bitte wenden Sie sich an die Arbeitsgruppe des Prüfungsamtes, das den Studiengang betreut, in dem das jeweilige Modul definiert ist.
Übersicht über Modulstudium-Angebote

Verantwortlich für die Redaktion: Kerstin Legat

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