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Uni-Notiz Nr. 16/2026 vom 5. Februar 2026

Vortrag: Gesundheitsinnovationen von der Idee zur Marktreife

Am Dienstag, 10. Februar 2026, referiert Prof. Dr. rer. nat. Wilhelm Stork vom Karlsruher Institut für Technologie über „Gesundheitsinnovationen von der Idee zur Marktreife: Erfahrungen des KIT“. Der Vortrag ist Teil einer Vortragsreihe, die der Lehrstuhl Digital Health, Prof. Dr. Aldo Faisal, Universität Bayreuth, anbietet.

Datum/Zeit/Ort: Dienstag, 10. Februar 2026, 19.00 Uhr, Campus der Universität Bayreuth, Gebäude Angewandte Informatik (AI), Hörsaal H 34.

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten unter: faisal_lab@uni-bayreuth.de

Zum Vortrag: In den Ingenieurwissenschaften deutscher Universitäten wird zwar viel geforscht, doch nur wenig davon findet man in marktfähigen Produkten und Dienstleistungen wieder. Inspiriert von einem Stanford-Professor hat Prof. Stork versucht, seine Forschungsergebnisse nach dem Vorbild des Silicon Valley in marktreife Produkte zu überführen. Daraus sind insgesamt 15 Startups entstanden, die im Vortrag vorgestellt werden.

Zum Referenten: Prof. Dr. rer. nat. Wilhelm Stork forschte nach seinem Physikstudium mit Schwerpunkt Optik und digitale Bildverarbeitung am Lehrstuhl für Angewandte Optik der Universität Erlangen-Nürnberg im Bereich optischer Kommunikationsnetze und promovierte dort. Mehrere Jahre war er am Institut in Erlangen für den Technologietransfer im Bereich Mikrosystemtechnik verantwortlich. 1993 wechselte er an die Universität Karlsruhe, wo er am Institut für Informationstechnik (ITIV) tätig war. Dort gründete und leitete er die Forschungsgruppe für Mikrosystemtechnik und Optik.

Professor Stork ist Autor und Koautor zahlreicher Publikationen zu optoelektronischer Sensortechnik in Medizin und Ingenieurwesen, Entwurfsmethoden und computergestützten Werkzeugen für mikrooptische Systeme und Komponenten. Am FZI (Forschungszentrum Informatik, Karlsruhe) konzentriert er sich unter anderem auf E-Health und Ambient Assisted Living (AAL). Ein neues Forschungsfeld am FZI umfasst (drahtlose) Sensornetzwerke und optische Sensortechnik für die industrielle Automatisierung.

Luftbild: Rondell am Campus der Universität Bayreuth
Ursula Küffner

Ursula KüffnerKinderUni, Expertenvermittlung, Redaktion Uni-Notizen

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