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Empfehlungen der Universität Bayreuth zum Umgang mit dem Coronavirus

Das Thema ‚Coronavirus‘ wird von der Hochschulleitung permanent mit der Leitung der Zentralen Technik (Abteilung Reinigung und Sicherheit), der Betriebsärztin und dem International Office diskutiert und der gegebenenfalls zu ergreifende Maßnahmenkatalog ständig aktualisiert. Dabei sind für alle Verantwortlichen die Reise- und Sicherheitsinformationen des Auswärtigen Amtes sowie des Bundesministeriums für Gesundheit maßgeblich.

Wir empfehlen allen Universitätsangehörigen und insbesondere den Studierenden der Universität Bayreuth, die sich gegenwärtig in China aufhalten, sich tagesaktuell auf den Webseiten von Robert Koch-Institut, WHO und Auswärtigem Amt sowie des Bundesministeriums für Gesundheit zu informieren. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat zudem eine Telefon-Hotline (Telefon 0 91 31/ 68 08 51 01) eingerichtet.

Auf gute Hygiene achten

Kanzler Dr. Markus Zanner gibt – nach Rücksprache mit der Betriebsärztin der Universität Bayreuth, Frau Katrin Schmerberg (Fachärztin für Arbeitsmedizin), sowie mit dem Gesundheitsamt – folgende Hinweise: „Im Allgemeinen gelten für die Universität Bayreuth keine anderen Empfehlungen als für den Rest der Bevölkerung. Wir empfehlen allgemeine Hygienemaßnahmen, wie sie auch zur Vermeidung von Influenza an der Tagesordnung sind: Hustenetikette, Hände waschen oder desinfizieren, Abstand von Erkrankten halten, stark kontaminierte Gegenstände meiden (beispielsweise Türklinken). Wir planen, Desinfektionsmittel in Toiletten aufzustellen – aber nicht nur aufgrund des Coronavirus‘, sondern auch im Rahmen der Grippewelle, welche im Moment heranrollt. Sollten bei Rückkehrenden aus China oder aus betroffenen Regionen 14 Tage später Erkältungssymptome oder Fieber auftreten, muss diese Person auf den Coronavirus getestet werden.“

Austausch mit China

Dr. Arnim Heinemann, Leiter des International Office (INO) der Universität Bayreuth, erläutert: „Die Hochschulleitung und das INO unternehmen derzeit keine von zentral geplanten (Austausch-)Reisen nach China. Wir sind in ständigem Kontakt mit unserem Gateway Office in Shanghai sowie dem Bayerischen Hochschulzentrum für China (BayChina) und dessen Gateway Office in Peking. Im Wintersemester 2019/20 sind 490 Studierende mit chinesischer Staatsangehörigkeit an der Universität Bayreuth eingeschrieben; 32 davon sind Austauschstudierende, die in der Regel ein Semester in Bayreuth bleiben. Insbesondere diesen Austauschstudierenden raten wir von nicht unbedingt notwendigen Reisen in ihr Heimatland ab. Für das kommende Sommersemester gilt: Wir werden chinesische Studierende, die nach Bayreuth kommen und sowohl die Ausreisegenehmigungen der chinesischen als auch die Einreisegenehmigungen der deutschen Behörden erhalten haben, ganz normal in den Studienbetrieb integrieren. Das gilt auch für Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus China. Studierenden sowie Forschenden der Universität Bayreuth raten wir derzeit, nicht unbedingt erforderliche Reisen nach China zu verschieben. Wenn Bayreuther Studierende von einem bereits zugesprochenen Austauschplatz in China zurücktreten möchten, bemühen wir uns, eine adäquate Alternative zu finden.“

Als Anlaufstelle für interne Rückfragen steht das International Office der Universität Bayreuth zur Verfügung. Universitätsangehörige werden gebeten, auch die Informationen der Hochschulleitung zum Coronavirus im Intranet der Universität Bayreuth zu beachten.

Verantwortlich für die Redaktion: Kathrin Faltermeier

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