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Stipendien von Stiftungen

Es gibt in Deutschland eine Vielzahl Stipendien staatlicher, kommunaler, gewerkschaftlicher und privater Einrichtungen sowie der politischen Parteien. Da es mehrere hundert verschiedene private Stiftungen mit sehr unterschiedlichen Vergabekriterien gibt, wird im Folgenden nur auf einige Stiftungen hingewiesen. Weitere Informationen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finden Sie auch unter www.stipendiumplus.de

Alexander von Humbold Stiftung (AvH)Einklappen

Georg Forster-Forschungsstipendium (HERMES)

Beste Chancen für Forscher aus Entwicklungsländern

Bewerben Sie sich, wenn Sie

  • ein Forscher oder eine Forscherin mit überdurchschnittlicher Qualifikation in einem Entwicklungs- oder Schwellenland sind,
  • ein langfristiges Forschungsvorhaben Ihrer Wahl (6 bis 24 Monate) an einer Forschungseinrichtung in Deutschland in Zusammenarbeit mit einem selbst gewählten wissenschaftlichen Gastgeber durchführen wollen,
  • mit Ihrem Forschungsvorhaben einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung Ihres Herkunftslandes oder Ihrer Herkunftsregion leisten wollen und zum Austausch von Wissen und Methoden zwischen Deutschland und Ihrem Herkunftsland beitragen können.

Wir bieten Ihnen

  • ein monatliches Stipendium in Höhe von 2.650 Euro als Postdoktorand (Promotion vor nicht mehr als 4 Jahren) beziehungsweise 3.150 Euro als erfahrener Wissenschaftler (Promotion vor nicht mehr als 12 Jahren),
  • Flexibilität in Bezug auf den Stipendienbeginn sowie – für erfahrene Wissenschaftler – die Möglichkeit zur Aufteilung des Stipendiums in bis zu drei Aufenthalte.
  • eine individuelle Betreuung während Ihrer Förderung,
  • Intensivsprachkurse in Deutschland für die Stipendiaten und ihre Ehepartner vor Beginn des Stipendiums,
  • zusätzliche finanzielle Unterstützung beispielsweise für Ihre mitreisende Familie, für Reisekosten oder Ihre Zukunftsvorsorge und
  • eine umfangreiche Alumniförderung, etwa in Form eines Rückkehrstipendiums oder durch die Möglichkeit erneuter Deutschlandaufenthalte.

Jährlich verleiht die Humboldt-Stiftung bis zu 80 Georg Forster-Forschungsstipendien. In den zurückliegenden Jahren war etwa ein Drittel der Bewerbungen erfolgreich.

Weitere Informationen finden Sie hier: Georg Forster Forschungsstipendium

Christiane-Nüsslein-Volhard-StiftungEinklappen

Die im Jahre 2004 gegründete Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung unterstützt begabte junge Wissenschaftlerinnen mit Kindern, um ihnen die für eine wissenschaftliche Karriere erforderliche Freiheit und Mobilität zu verschaffen. Die Stiftung will helfen zu verhindern, daß hervorragende Talente der wissenschaftlichen Forschung verloren gehen. Sie richtet sich an Doktorandinnen in einem Fach der experimentellen Naturwissenschaften oder der Medizin.

Weitere Informationen finden Sie hier:

zur CNV-Stiftung

Cusanuswerk - Bischöfliche StudienförderungEinklappen

Das Cusanuswerk fördert ideell und materiell begabte deutsche katholische Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen an wissenschaftlichen Hochschulen.

Die Zulassung zum Auswahlverfahren erfolgt nach Vorschlag eines Hochschullehrers, Studentenpfarrers oder des Leiters einer zur Hochschulreife führenden Schule. Selbstbewerbung ist möglich.
Der Bewerbungsstichtag für die Grundförderung ist der 01. Oktober.

Weitere Informationen, z. B. zur Promotionsförderung, unter folgender Adresse:

Cusanuswerk
Bischöfliche Studienförderung
Baumschulallee 5
53115 Bonn

zum Cusanuswerk

Vertrauensdozent:

Prof. Dr. Bernhard Herz, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre I
Tel. 0921 / 55-2912, E-Mail: bernhard.herz@uni-bayreuth.de

Europäische Forum AlpbachEinklappen

Das Europäische Forum Alpbach (EFA) ist eine interdisziplinäre Plattform für Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. Seit 1945 widmen wir uns im Rahmen des jährlichen Forums in Alpbach und weiterer Veranstaltungen über das Jahr der Auseinandersetzung mit den relevanten gesellschaftspolitischen Fragestellungen unserer Zeit.

Wir vernetzen internationale VerantwortungsträgerInnen aus allen gesellschaftlichen Bereichen mit interessiertem Publikum und engagierten jungen Menschen, um gemeinsam in einen generationen-, ideologien- und grenzüberschreitenden Dialog zu treten.

Wir setzen uns für eine zukunftsfähige, demokratische Gesellschaft ein und setzen mit unseren Veranstaltungen Impulse zur Weiterentwicklung des europäischen Integrationsprojekts.

Nähere Informationen zum Stipendium erhalten Sie unter dem folgenden Link:
https://www.alpbach.org/de/stipendien/

Ansprechpartner:

Katharina Okulski
E-Mail: katharina.okulski@alpbach.org
Tel.: +43 (1)718 / 1711-19

Evangelisches Studienwerk e.V.Einklappen

Das Evangelische Studienwerk Villigst e. V. fördert begabte deutsche evangelische Studierende und Doktoranden an wissenschaftlichen, künstlerischen und pädagogischen Hochschulen und Fachhochschulen. Seit 1984 werden Kinder ausländischer Arbeitnehmer aus EG- bzw. EG-assoziierten Mittelmeerländern gefördert, sofern sie den Zugang zum Hochschulstudium in der Bundesrepublik erworben haben. Bewerbungsgrenze ist das 5. Semester, für FH-Studierende das 2. Semester.

Stichtage für Bewerbungen: 15. März, 15. September (Studienstipendien)
15. Dezember, 15. Juni (Promotionsstipendien)

Anschrift:

Evangelisches Studienwerk e. V.
Haus Villigst,
Iserlohner Straße 25
58239 Schwerte
Tel. 02304/755-196

zum Studienwerk

Vertrauensdozenten:

Prof. Dr. Michael Hauhs, Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften, Tel. 0921/55-5650

Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.Einklappen

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat sich die Förderung von wissenschaftlich qualifizierten und gesellschaftspolitisch engagierten Studenten und Graduierten zum Ziel gesetzt.

Grundsätzlich jeder Student, der die Aufnahmekriterien erfüllt, ist antragsberechtigt. Die Aufnahme in die Förderung ist für den Stipendiaten mit keiner Rückzahlungsverpflichtung verbunden, wohl aber mit kontinuierlichen Leistungsnachweisen; es wird erwartet, dass die Stipendiaten ihr Studium in angemessener Zeit und mit Erfolg abschließen.

Die Bewerbung kann formlos erfolgen; die notwendigen Antragsformulare werden von der Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen mit den Förderungsrichtlinien zugeschickt, in denen Hinweise auf die weiteren erforderlichen Unterlagen enthalten sind. Über die Stipendienanträge entscheidet ein unabhängiger Ausschuss.

Anschrift:

Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Godesberger Allee 149
53170 Bonn
Kontakt-Mailadresse: info-bayreuth@fes-stip.de
 
zur Friedrich-Ebert-Stiftung

Vertrauensdozent:

  • Prof. Dr. Manfred Miosga, Abteilung Stadt- und Regionalentwicklung, Tel. 0921 / 55 22 80
Friedrich-Naumann-Stiftung e.V.Einklappen

Die Friedrich-Naumann-Stiftung fördert begabte deutsche Studierende und Graduierte an den wissenschaftlichen und künstlerischen Hochschulen und Fachhochschulen. Deutsche Studierende werden erst ab dem 3. Fachsemester gefördert. Die ausländischen Bewerber müssen aus den Projektländern der Stiftung kommen. Eine Förderung ist nur für Promotionsvorhaben und Aufbaustudium möglich. Voraussetzung für die Aufnahme in die Förderung sind hohe wissenschaftliche, fachspezifische Begabung, charakterliche Qualitäten mit der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen sowie politisches und gesellschaftliches Engagement aus liberaler Grundhaltung.

Weitere Bedingungen sind den Förderungsrichtlinien zu entnehmen.

Termine für die Bewerbung sind der 31. Mai und der 30. November.

Anschrift:

Wissenschaftliche Dienste und Begabtenförderung (WDB)
Königswinterer Str. 407
53639 Königswinter
Tel. (02223 701-149, Fax (02223) 701-222

zur Friedrich-Naumann-Stiftung

Vertrauensdozenten:

  • Prof. Dr. Konrad Dettner, LS Tierökologie II, Tel. 0921/55-2740
  • Prof. Dr. Hermann Hiery, LS Neueste Geschichte, Tel. 0921/55-4180
  • Prof. Dr. Torsten M. Kühlmann, LS Betriebswirtschaftslehre IV, Tel. 0921/55-2952
Hanns-Seidel-Stiftung e.V.Einklappen

Das Förderungswerk der Hanns-Seidel-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch ideelle und finanzielle Förderung zur Erziehung eines persönlich und wissenschaftlich hochqualifizierten Akademikernachwuchses beizutragen. Zielgruppe sind Studenten und Doktoranden, die überdurchschnittliche Studienleistungen erbringen und gleichzeitig gesellschaftspolitisch engagiert sind. Sowohl eine Mitarbeit im sozialen Bereich, in der offenen oder konfessionellen Jugendarbeit, in studentischen Organisationen als auch im parteipolitischen Umfeld wird als solches Engagement anerkannt.

Bewerbungsschlusstermine: Förderung ab SS: 15. Januar, Förderung ab WS: 15. Juli

Anschrift

Hanns-Seidel-Stiftung e. V.
Lazarettstr. 33
80636 München

zur Hanns-Seidel-Stiftung

Vertrauensdozent:

Prof. Dr. Ralf Behrwald, Alte Geschichte, Tel. 0921/55-4165

Hans-Böckler-StiftungEinklappen

Die Hans-Böckler-Stiftung unterstützt engagierte und begabte Studentinnen und Studenten durch Stipendien. Außerdem helfen erfahrene Referentinnen und Referenten beim Studium und auf dem Weg ins Berufsleben, geben Orientierung und vermitteln Kontakte.

Vorrangig gefördert werden Kinder von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Absolventinnen und Absolventen des Zweiten Bildungsweges. So öffnet die Stiftung die Hochschulen für Berufserfahrene und trägt gleichzeitig zur Chancengleichheit im Bildungswesen bei. Ein wichtiges Ziel der Förderung ist, dass die Stipendiatinnen und Stipendiaten nach dem Studium ihre soziale Verantwortung in der Gesellschaft wahrnehmen - im besten Fall in einer attraktiven und anspruchsvollen Stellung.

Wer bereits besonders gute Leistungen vorweisen kann, erfüllt eine der wichtigen Voraussetzungen für ein Stipendium. Die andere Voraussetzung, auf die die Hans-Böckler-Stiftung großen Wert legt, ist das eigene gesellschaftspolitische Engagement der Bewerberinnen und Bewerber, zum Beispiel in Verbänden, Initiativen, Jugendorganisationen, Parteien, Kirchen oder in der Hochschulpolitik. Wer beide Voraussetzungen erfüllt, hat gute Chancen.

Noch besser werden die Chancen, wenn die Bewerberinnen und Bewerber vor dem Studium bereits beruflich tätig waren und die Hochschulzugangsberechtigung auf dem Zweiten Bildungsweg erlangt haben oder aufgrund einer der vielfältigen Regelungen für den Hochschulzugang von Berufserfahrenen zum Studium zugelassen worden sind. Das Ziel, Berufstätigen ein Studium zu ermöglichen, ist ein besonderes Merkmal der Begabtenförderung der Hans-Böckler-Stiftung. Ferner werden diejenigen bei der Vergabe der Stipendien bevorzugt, die über die genannten Voraussetzungen hinaus sozial bedürftig sind und ihr Studium nicht aus eigener Kraft finanzieren können.

Anschrift

Hans-Böckler-Stiftung
Abteilung Studienförderung
Hans-Böckler-Str. 39
40476 Düsseldorf
Telefon: +49 (0)211 / 7778-140

zur Hans-Böckler-Stiftung

Heinrich-Böll-Stiftung e.V.Einklappen

Die Heinrich-Böll-Stiftung orientiert sich an den politischen Grundwerten von Demokratie, Ökologie, Solidarität und Gewaltfreiheit.

Sie konzentriert ihre Arbeit auf die Bereiche

  •  Nachhaltige Entwicklung
  •  Zukunft der Arbeit und Umbau des Sozialstaats
  •  Global change, internationale Politik und europäische Einigung
  •  Krise und Zukunft der Demokratie
  •  Geschlechterdemokratie
  •  Migration

Vor diesem Hintergrund bietet das Studienwerk jährlich 80 bis 100 Plätze in Stipendien- und Förderprogrammen für begabte deutsche und ausländische Studierende und Graduierte aller Fachrichtungen, die in ihrem wissenschaftlichen und persönlichen Profil überdurchschnittliche Leistungen mit der nachweisbaren Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung und einer aktiven Auseinandersetzung mit den Zielen der Stiftung verbinden.

Mit der gezielten Förderung von Frauen, insbesondere in naturwissenschaftlichen und technischen Fachrichtungen, will das Studienwerk die Unterrepräsentanz von Frauen in akademischen Bereichen abbauen helfen. Wir begrüßen zudem in besonderem Maße Bewerbungen, die zu den oben genannten Schwerpunkten der Stiftung aus unterschiedlicher Perspektive und aus verschiedenen Fachrichtungen heraus arbeiten und/oder die zur fachübergreifenden Diskussion zwischen Technik-/Naturwissenschaften und Sozial-/Geisteswissenschaften beitragen.

Förderbeginn: 1. Oktober oder 1. April.

Kurzbewerbungen müssen sieben Monate vorher eingereicht werden, also bis zum 1. März oder bis zum 1. September. Antragsformulare und weitere Informationen erhalten Sie unter:

Heinrich Böll Stiftung e.V., Studienwerk
Rosenthaler Str. 40/41
10178 Berlin
Telefon: 030/285 34-411
Fax: 030/285 34-5400

zur Heinrich-Böll-Stiftung

Vertrauensdozenten:

Hertie-StiftungEinklappen

Das Horizonte-Programm soll dazu beitragen, dass Studierende und Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst ihre Persönlichkeit stärken, ihre Qualifikationen für den Schulalltag erweitern und ihre Freude am Lehrberuf an andere weitergeben können.

Mit dem Horizonte-Stipendienprogramm möchte die Gemeinnützige Hertie-Stiftung engagierte künftige Lehrkräfte im Rahmen ihrer Ausbildung ideell und finanziell unterstützen und auf ihrem Weg in die Schule begleiten.

Weiter Informationen finden Sie hier: zu Horizont Stipendien für angehende Lehrkräfte mit Migrationshintergrund

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.Einklappen

Die Konrad-Adenauer-Stiftung fördert überdurchschnittlich begabte deutsche und ausländische Studenten und Graduierte. Die Stiftung bietet mit einem studienbegleitenden Seminarprogramm Gelegenheit zum politischen und fächerübergreifenden wissenschaftlichen Gedankenaustausch im In- und Ausland.

Um ein Stipendium können sich Studierende bewerben, deren Persönlichkeit und Begabung besondere wissenschaftliche Leistungen erwarten lassen. Der Bewerber soll politisches Verantwortungsbewusstsein und soziale Aufgeschlossenheit mitbringen und bereit sein, in Einrichtungen und Organisationen von Hochschule, Politik und Gesellschaft verantwortlich mitzuarbeiten.

Das Stipendium für Studenten kann bis zu 597 Euro im Monat betragen. Unabhängig davon wird ein monatliches Büchergeld in Höhe von 300 Euro gezahlt. Dasselbe gilt auch für Nachwuchsjournalisten (JONA). Im Rahmen der Förderung kann ein zweisemestriger Studienaufenthalt im Ausland unterstützt werden. Voraussetzung für eine Förderung ist die Immatrikulation an einer deutschen wissenschaftlichen Hochschule, an einer Pädagogischen Hochschule, an einer Staatlichen Kunst- oder Musikhochschule oder einer Fachhochschule.

Die erforderlichen Bewerbungsunterlagen/-informationen findet Sie auf der Internetseite der Konrad-Adenauer-Stiftung (http://www.kas.de/wf/de/71.12064/)

Das Stipendium für Promovierenden in der Graduiertenförderung beträgt 1050 Euro. Voraussetzung für die Aufnahme in die Graduiertenförderung ist ein überdurchschnittlicher Examensabschluss sowie gesellschaftspolitisches Engagement.

Weitere Informationen unter http://www.kas.de/upload/begabtenfoerderung/graduierte/richtliniengradu.pdf.

Informationen zur Ausländerförderung finden Sie unter http://www.kas.de/wf/de/71.5164/.

Für deutsche Studenten gelten die folgenden Fristen als Bewerbungsschlusstermine für das jeweilige kommende Semester: 15.01. und 15.07. Gleiches gilt für die jounalistische Nachwuchsförderung JONA.

Für deutsche Graduierte gelten folgende Bewerbungsschlusstermine: 01.12. und 15.07.

Die erforderlichen Bewerbungsunterlagen sind von der Konrad-Adenauer-Stiftung direkt anzufordern:

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
- Wissenschaftliche Dienste - Begabtenförderung
Rathausallee 12
Postfach 1420
53757 St. Augustin
E-Mail: zentrale@kas.de

zur Konrad-Adenauer-Stiftung

Vertrauensdozent/in:

  • Frau Prof. Dr. Anna Köhler, Tel. 0921 / 55-2600
  • Herr Prof. Dr. Markus Möstl, Tel. 0921 / 55-6210

Stipendiatensprecher:

Kurt-Tucholsky-StiftungEinklappen

Kurt Tucholsky Stipendium für Literatur und Publizistik

Die Kurt Tucholsky Stiftung schreibt zusammen mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach international zwei einjährige Doktorandenstipendien aus. Gefördert werden insbesondere Doktoranden der Germanistik, Publizistik, Soziologie oder Politologie, die sich mit Werk und Ideen Kurt Tucholskys und angrenzenden Themenbereichen beschäftigen. Die Ausschreibung gilt für einen einjährigen Forschungsaufenthalt ausländischer Doktoranden in Deutschland und deutscher Doktoranden im Ausland. Die Stipendien sind mit 900 Euro/Monat dotiert. Reisekosten werden nicht separat erstattet. Für Stipendiaten besteht das Angebot, während des Aufenthaltes im Deutschen Literaturarchiv Marbach im Collegienhaus zu wohnen. Die Miete wird von den Stipendiaten getragen.

Bewerbungen (Abstract, Projektdarstellung auf maximal sechs Seiten, Arbeitsplan für die Dauer des Stipendiums, Lebenslauf, Publikationsliste, Zeugnisse und Angaben zur Einkommenssituation) sind unter Verwendung des Formblattes (www.dla-marbach.de/fileadmin/redaktion/dla/stipendien/Bewerbung_um_ein_Stipendium_01.doc ) zum 30. September 2013 einzureichen. Über die Vergabe entscheidet der Vorstand der Kurt Tucholsky Stiftung in Abstimmung mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach.

Wirksam werden die für die Marbach-Stipendien geltenden Bedingungen. Bewerber, deren Arbeiten einen direkten Bezug zum Nachlass Kurt Tucholskys aufweisen, werden bei der Auswahl vorrangig berücksichtigt. Ein Rechtsanspruch auf ein Stipendium besteht nicht. In anschließenden Publikationen ist die Kurt Tucholsky Stiftung als fördernde Institution zu nennen. Der Förderzeitraum beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014.

Anträge sind zu richten an den Forschungsreferenten des Deutschen Literaturarchivs:

Dr. Marcel Lepper, Deutsches Literaturarchiv Marbach
Schillerhöhe 8-10
D-71672 Marbach am Neckar
E-Mail: stipendien@dla-marbach.de
Telefon: +49-7144-848-171
Fax: +49-7144-848-191 .

zum Deutschen Literaturarchiv

Otto-Benecke-StiftungEinklappen

Die Otto Benecke Stiftung e.V. fördert im Rahmen des Garantiefonds Hochschulbereich die Eingliederung von
 

  • Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern, deren Ehegatten, Abkömmlingen und sonstigen Familienangehörigen,
  • Asylberechtigten,
  • Jüdischen Immigranten (Aufenthaltstitel nach § 23 AufenthG),
  • sog. GFK-Flüchtlingen (§ 60 Abs. 1 AufenthG, Aufenthaltstitel nach § 25 Abs. 2 AufenthG),

die noch nicht 30 Jahre alt sind.

Mit der Förderung soll die Vorbereitung auf ein Hochschulstudium bzw. die Fortführung eines im Herkunftsland bereits begonnenen Studiums, die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit nach einer im Herkunftsland abgeschlossenen Hochschulausbildung oder die erforderliche Ergänzung eines Studiums in Deutschland ermöglicht werden.

Studium und studienergänzende Maßnahmen

Die Beraterinnen und Berater der OBS unterstützen Akademiker in allen für die Durchführung eines ergänzenden Studiums relevanten Fragen (Fächer– u. Hochschulwahl, Bewerbung und Zulassung, Anerkennung von Leistungen, Studienfinanzierung, Studienorganisation etc.). Ergänzende (Teil-) Studien kommen für junge Hochschulabsolventen in Frage, wenn ihr ausländischer Abschluss wegen erheblicher Unterschiede zum entsprechenden deutschen Abschluss auf dem Arbeitsmarkt voraussichtlich nicht verwertbar ist. In dem Teilstudium an einer deutschen Hochschule wird dann erneut ein Hochschulabschluss (z.B. Diplom, Bachelor oder Master) erworben.
Wenn ein ergänzendes Studium nicht möglich ist, kommt je nach Fachrichtung die Förderung in einer etwa einjährigen Studienergänzung in Frage. Einjährige Studienergänzungen schließen mit einem Zertifikat ab.

Antrag und Förderung

  • Erste Antragstellung innerhalb von zwei Jahren nach der Einreise, bei Asylberechtigten innerhalb eines Jahres nach Erhalt des Reiseausweises.
  • Nach 30 Fördermonaten endet die Förderung in der Regel, spätestens aber 60 Monate nach der Einreise.
  • Das Einkommen der Unterhaltspflichtigen wird erst drei Jahre nach deren Einreise berücksichtigt. Im Sprachkurs findet keine Einkommensanrechnung statt.

Anschrift

Otto Benecke Stiftung e.V., Geschäftsstelle Bonn
Kennedyallee 105-107
53175 Bonn
Tel.: 0228-8163-136
Fax: 0228-8163-100
E-Mail: Bernd.Beutel@obs-ev.de
zur Otto-Benecke-Stiftung 

Solidaris-Gemeinnützige GesellschaftEinklappen

Vergabe von Stipendien

Wer sind wir und was wollen wir erreichen?

  • Wir sind eine gemeinnützige Gesellschaft und setzen uns für die Förderung des Dialoges zwischen den Generationen ein.
  • Wir möchten zur persönlichen Begegnung von Alt und Jung anregen und damit einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität vieler Senioren leisten
  • Wir vergeben Stipendien an motivierte Studenten, die sich in sozialen Einrichtungen aktiv um alte Menschen kümmern möchten. 

Wen suchen wir?

  • Sie sind an einer Hochschule eingeschrieben.
  • Sie möchten sich sozial engagieren und können gut auf ältere Menschen zugehen.
  • Sie haben pro Semester insgesamt ca. 40 Stunden Zeit.

Was erwarten wir?

  • Regelmäßige Besuchsdienste in Seniorenheimen, z.B. mit den Senioren spazieren gehen, singen, basteln, spielen, ihnen vorlesen usw.
  • Einen kurzen schriftlichen Erfahrungsbericht.

Was bieten wir?

  • Einblick in die Seniorenarbeit und Erfahrung im Umgang mit älteren Menschen.
  • Ihr soziales Engagement honorieren wir mit einem Stipendium in Höhe von derzeit € 400.- pro Semester.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre schriftliche Bewerbung!

Detaillierte Informationen über das "Dialog-Stipendium", Bewerbungsbedingungen und -unterlagen finden Sie im Internet unter www.solidaris-ggmbh.de.

Studienstiftung des deutschen VolkesEinklappen

Die Studienstiftung fördert die Hochschulbildung von Studierenden, deren hohe wissenschaftliche oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen für die Allgemeinheit erwarten lassen. Politische, weltanschauliche, konfessionelle, ökonomische oder soziale Rücksichten dürfen die Auswahl und Förderung durch die Studienstiftung nicht beeinflussen. Das Auswahlverfahren der Studienstiftung besteht aus mehreren zeitlich bzw. sachlich differenzierten Stufen. In der allgemeinen Hochschulauswahl besteht für jeden Hochschullehrer die Möglichkeit des Einzelvorschlags, den er aus gründlicher persönlicher Kenntnis der herausragenden Qualifikation eines Studenten machen kann. Die Initiative liegt beim Vorschlagenden; zur Eröffnung des Auswahlverfahrens genügt ein formloses, möglichst ausführliches Gutachten. Vorschlagstermin: Jederzeit.

Möglichkeit zur Selbstbewerbung: http://www.studienstiftung.de/studienfoerderung/selbstbewerbung.html

Adresse:

Studienstiftung des Deutschen Volkes
Ahrstraße 41
53175 Bonn
Tel. 0228/82096-0
Fax 0228/82096-103
E-mail: info@studienstiftung.de
zur Studienstiftung

Vertrauensdozenten:

Prof. Dr. Ingrid Bauer-Catanese
Prof. Dr. Niels Gottschalk-Mazouz (federführend)
Prof. Dr. Berhard Herz
Prof. Dr. Britta Planer-Friedrich

Stipendiatensprecher:

Julia Graf
Alena Lohnert
Matthias Meller

Stiftung Deutsche SporthilfeEinklappen

Studienbeihilfe für Spitzensportler der nationalen Fachverbände und herausragende Talente.

Stiftung Deutsche Sporthilfe
Burnitzstraße 42
60596 Frankfurt am Main
Telefon: 069/67803-0
Telefax: 069/676568
E-Mail: info@sporthilfe.de
zur Stiftung Deutsche Sporthilfe

Stiftung der Deutschen WirtschaftEinklappen

- Studienförderwerk Klaus Murmann -

Das Studienförderwerk Klaus Murmann fördert Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen an Universitäten und Fachhochschulen. Ein besonderes Förderprogramm, das Studienkolleg, richtet sich an Lehramtsstudierende.

Hauptkriterien für die Aufnahme in die Förderung sind überdurchschnittliche Studienergebnisse, gesellschaftliches Engagement und Zielstrebigkeit. Darüber hinaus sind soziale Kompetenz, gute Allgemeinbildung, vernetztes Denken und Kommunikationsfähigkeit gewünscht.

Studierende bewerben sich möglichst früh im Studium, spätestens im fünften Semester vor Ende der Regelstudienzeit, immer auf der Grundlage qualifizierter Leistungsnachweise aus dem Studium. Die Bewerbungen sind grundsätzlich an den Vertrauensdozenten zu richten. Interessierte wenden sich möglichst schon vor Beginn der Semesterferien an den Vertrauensdozenten. Bewerbungsschluss ist der 2. Mai eines Jahres. Das zentrale Auswahlverfahren nach Art eines Assessment Center findet einmal jährlich im Oktober in Berlin statt

Anschrift:

Stiftung der Deutschen Wirtschaft e.V.
im Haus der Deutschen Wirtschaft
Studienförderwerk Klaus Murmann
D-11054 Berlin
E-Mail: studienfoerderwerk@sdw.org
zur Stiftung der Deutschen Wirtschaft  

Kontakt:

Dirk Reichel
Stiftung der Deutschen Wirtschaft e.V.
Tel. 030/2033-1540
E-Mail: d.reichel@sdw.org

Seit Dezember 2004 gibt es an der Universität Bayreuth eine eigene Stipendiatengruppe.

Vertrauensdozent

Professor Dr. Dr. Alexander Brink,  (Tel. 0921 / 55 - 4122)

Verantwortlich für die Redaktion: Anne Schraml

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