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Uni-Notizen Nr. 23/2022 vom 16. März 2022

Expertenangebot: Corona - neuer Impfstoff, neue Medikamente

Unbeschwert feiern gehen, ins Restaurant ohne Corona-Impfnachweis, verreisen, ohne ellenlange Formblätter auszufüllen, die Menschen sehnen ein Ende der Corona-Pandemie herbei.

Momentan ist der neue Omikron-Typ BA.2 auf dem Vormarsch, er wird in immer mehr Proben nachgewiesen. Trotzdem stellt die Politik Lockerungen in Aussicht. Die Situation ist aber weiter ernst, auch müssen die Krankenhausaufnahme-Zahlen im Auge behalten werden. Der Weg aus der Krise ist ein hoher prozentualer Impfschutz der Bevölkerung. Hier macht auch ein neuer Impfstoff Hoffnung. Der Novavax-Impfstoff soll Unentschlossenen Anreiz zur Impfung geben. Es handelt sich um einen Proteinimpfstoff – er basiert also auf einer anderen Technologie als die bisher eingesetzten mRNA-Coronapräparate. Zur Corona-Therapie befindet sich jetzt auch ein neues Medikament auf dem Markt. Man hofft mit Paxlovid von Pfizer schwere Verläufe einer Corona-Infektion verhindern zu können.

Prof. Dr. Birgitta Wöhrl steht Medienvertreter*innen zu folgenden Fragen ab Donnerstag (17. März 2022) zur Verfügung:

Ist Novavax besser verträglich als z. B. der Impfstoff von Biontec/Pfizer?
Ist Novavax auch so wirksam wie die Impfstoffe, die schon auf dem Markt sind?

Ist Paxlovid gut verträglich?
Gibt es bei Paxlovid auch schwere Nebenwirkungen?
Kann man mit Paxlovid auch leichtere Verläufe behandeln?
Werden durch Paxlovid Krankenhausaufenthalte vermieden?


Ursula Küffner

Ursula KüffnerUni-Notizen

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