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Uni-Notizen Nr. 13/2022 vom 14. Februar 2022

Expertenangebot für die Medien: Verursacht Migrationskontrolle Konflikte in Westafrika?

Das von Europa finanzierte Grenz- und Migrationsregime in Westafrika soll Migration über das Mittelmeer bereits auf dem Kontinent stoppen. Durch technologisch modernisierte und militarisierte Grenzposten ist das visumfreie Reisen und die Niederlassungsfreiheit in den Staaten der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) mittlerweile gefährdet. Migrationskontrolle hat historische Mobilitätsmuster unterbrochen, Migration kriminalisiert und in vormals geschäftigen Grenzorten zu einem ökonomischen Niedergang geführt. Eine Reaktion der betroffenen Bevölkerung besteht in gewaltsamen Angriffen auf die Sicherheitskräfte.

Prof. Dr. Doevenspeck steht Medienvertreter*innen zum Interview zur Verfügung und nimmt zu folgenden Fragen Stellung:

Welche Auswirkungen genau hat die durch Europa finanzierte Migrationskontrolle in Westafrika?
Ist Migrationskontrolle direkt für Gewalt in Grenzregionen verantwortlich zu machen?
In welchem Zusammenhang stehen Migrationskontrolle und bewaffnete Konflikte?
Was hat der Militärputsch in Burkina Faso mit Migrationskontrolle zu tun?

KONTAKT: martin.doevenspeck@uni-bayreuth.de

Ursula Küffner

Ursula KüffnerUni-Notizen

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