Fünf nebeneinanderhängende Glühbirnen, nur die mittlere leuchtet

Energiesparmaßnahmen der Uni Bayreuth

Die aktuelle Energiekrise hat auch Auswirkungen auf den Betrieb der Universität Bayreuth. Für das Jahr 2022 rechnen wir mit einer Erhöhung der Gesamtenergiekosten  – also für Strom, Wärme, Kälte und Erdgas  – von mindestens 25 Prozent im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019.

Auf einen eventuell auftretenden Energieengpass und auf die gestiegenen und möglicherweise weiter steigenden Energiekosten wollen wir als Universität Bayreuth vorbereitet sein. Daher haben wir bereits zentral gesteuerte Maßnahmen der Energieeinsparung vorgenommen. 

Zusätzlich kann jede einzelne Person dazu beitragen, dass Energie in allen unseren Gebäuden, z.B. Strom für Beleuchtung/Rechner oder Wärme in Büros und Räumen für Lehrveranstaltungen, eingespart wird; mit einem optimierten Nutzungsverhalten sind dadurch Einsparungen von ca. 5 % möglich.

Auch in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Laboratorien, die naturgemäß einen besonders hohen Energieverbrauch aufweisen, können sicherlich weitere Einsparungen erzielt werden. Die hier arbeitenden Personen sind mit der jeweiligen technischen Ausstattung vertraut und können daher bestmöglich entscheiden, welche Maßnahmen sinnvoll und zielführend sind.

Die UBT setzt alles daran, den universitären Betrieb den ganzen Winter über ohne größere Einschränkungen fortzusetzen – das gilt besonders für die Lehre in Präsenz!

Unabdingbar dabei ist aber, dass wir als Universität Bayreuth hinsichtlich des Energieverbrauchs umsichtig durch den Winter kommen! Lassen Sie uns proaktiv handeln! Daher bitten wir Sie ausdrücklich um Ihre individuelle Unterstützung bei diesem Vorhaben!
 

Zentral gesteuerte Maßnahmen

In energieintensiven Bereichen wurden in den letzten Wochen seitens der Zentralen Technik (ZT) bereits erste, zentral gesteuerte Maßnahmen getroffen.

Individuelles Energiesparen

Jedes Mitglied der Universität kann auch ganz individuell dazu beitragen, dass Energie eingespart wird.

FAQs