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Frequently asked questions (FAQ) von A - Z

Häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit dem Berufseinstieg und deren Antworten haben wir Ihnen hier zusammengestellt.
AnschreibenEinklappen

Was muss ich beim Anschreiben beachten?

Das Anschreiben soll Ihr Motivation und Ihre Qualifikation demonstrieren und sie dadurch für den Arbeitgeber interessant machen. Dabei ist es zunächst wichtig sich zu vergegenwärtigen, dass jeder Arbeitgeber einen anderen Schreibstil bevorzugt. Folglich ist einer der wichtigsten Punkte beim Anschreiben die spezifische Anpassung auf das Unternehmen und die Stelle.  Folgende Punkte sind dabei zu beachten:

  • Informieren Sie sich vorher über die Unternehmenskultur des Arbeitgebers (Industriekonzerne bevorzugen einen anderen Schreibstil als bspw. Start-ups)
  • Schreiben Sie klar und prägnant - in der Regel ist eine Seite absolut ausreichend
  • Versuchen Sie den richtigen Ansprechpartner zu adressieren (z.B. per Telefon erfragen)
  • Verfassen Sie Ihr Anschreiben individuell zugeschnitten auf den Arbeitgeber, aber auch auf die jeweilige Stelle
  • Beachten Sie die Formalien (Adresszeile, Betreff, Grußformel, Unterschrift) – ein Muster dazu finden Sie hier

Wenn Sie Hilfe bei der Erstellung des Anschreibens benötigen, können Sie in die Sprechstunde unseres KarriereServices kommen.

Arbeitszeugnis
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Auf was muss ich bei meinem Arbeitszeugnis achten und wie verstehe ich es richtig?

Das Arbeitszeugnis ist sozusagen die Bescheinigung über Ihren Arbeitseinsatz. Für Arbeitgeber sind die Zeugnisse häufig ein wichtiger Anhaltspunkt, um Sie als Bewerber näher kennenzulernen. Sollte das Zeugnis nicht automatisch vom Unternehmen ausgestellt werden, sollten Sie unbedingt nach jeder Tätigkeit ein Zeugnis für den offiziellen Nachweis anfordern. Außerdem ist es hilfreich mit Ihrem direkten Vorgesetzten vorab ein Feedback-Gespräch zu führen, sodass auch Ihre Meinung in das Zeugnis mit einbezogen werden kann. Laut gesetzlicher Regelung muss es immer wohlwollend formuliert sein, was dazu führt, dass Formulierungen von Personalern häufig eine andere Bedeutung haben, als man zunächst verstehen würde. So ist beispielsweise der Satz „Er/Sie verlässt uns auf eigenen Wunsch, was wir sehr bedauern“ in Schulnoten ausgedrückt nur die Note 2. Eine erste Übersicht über Formulierungen und Ihre Bedeutung finden Sie hier.


Arbeitgebersuche
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Wie finde ich den richtigen Arbeitgeber und wann fange ich an?

Die Suche und im Anschluss daran die richtige Auswahl des Arbeitgebers ist wegweisend für Ihren weiteren Werdegang. Generell ist als Tipp festzuhalten, dass es sich schon in den ersten Semestern lohnt nach potentiellen Arbeitgebern und Stellen Ausschau zu halten. Durch das frühe Durchsehen von Stellenangeboten, können Sie Ihre Talente rechtzeitig auf eine interessante Position ausrichten und haben dann als Absolvent deutlich erhöhte Einstellungschancen. Eine Möglichkeit sich über Stellen von internationalen und renommierten Arbeitgebern zu informieren bietet uns StellenPortal.

Assessmentcenter
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Was ist ein Assessmentcenter und welche Übungen gibt es?

Ein heutzutage beliebtes Instrument der Personalauswahl insbesondere für Traineeposition ist das Assessmentcenter (AC). Die Idee dahinter ist durch ausgewählte praxisnahe Übungen die zukünftige Arbeitswelt zu simulieren und dadurch die Qualifikation der Bewerber festzustellen. Typischerweise dauert ein AC zwischen 1-3 Tage und es werden verschiedene Übungen durchlaufen. Klassische Übungen sind der „Postkorb“, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Präsentationsaufgaben oder auch Fragebögen mit Persönlichkeitstests.
Assessmentcentertrainings finden Sie in Kürze regelmäßig in unserem aktuellen Semesterprogramm.

Auslandssemester
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Wieso sollte ich ins Ausland und welche Möglichkeiten gibt es?

Richtig genutzt ist ein Auslandssemester nicht nur ein weiterer Baustein für späteren beruflichen Erfolg, sondern auch eine enorme Erweiterung des persönlichen Horizonts. Wichtig ist, sich frühzeitig (in der Regel ein Jahr im Voraus) um die Bewerbung zu kümmern. Dabei gibt es grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten und Förderungen, um ins Ausland zu gehen. Innerhalb Europa besteht die Erasmusförderung für die Partneruniversitäten der Universität Bayreuth. Aber Partnerschaften und andere Programme zum Beispiel vom DAAD gibt es auch außerhalb Europas. Nicht zu vernachlässigen ist auch das Auslandsbafög, was deutlich über dem Inlandssatz liegt und daher auch von Bewerbern, die in Deutschland kein Bafög bekommen, beantragt werden sollte. Darüber hinaus besteht auch unabhängig von den Partneruniversitäten die Möglichkeit, sich als sog. „Free Mover“ bei einer belieben Universität weltweit zu bewerben. Genauere Informationen finden Sie auf der Seite des International Offices der Universität Bayreuth.

Bewerbungsmappe
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Was gehört alles in eine Bewerbungsmappe und auf was muss ich achten?

Die Hürde um zum persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, kann nur durch eine ansprechende Bewerbungsmappe überwunden werden. Die Hauptbestandteile dieser Mappe sind das Anschreiben, der Lebenslauf und die relevanten Zeugnisse und Bescheinigungen. Im Regelfall wird heutzutage die elektronische Bewerbung von den meisten Unternehmen bevorzugt, sodass der Druckaufwand entfällt. Da die Bewerbungsmappe häufig der erste Eindruck ist, den das Unternehmen von Ihnen hat, ist die besonders hohe Sorgfalt und Aussagekraft der Unterlagen essentiell wichtig.
Das Anschreiben soll Ihr Motivation und Ihre Qualifikation demonstrieren und sie dadurch für den Arbeitgeber interessant machen. Dabei ist es zunächst wichtig sich zu vergegenwärtigen, dass jeder Arbeitgeber einen anderen Schreibstil bevorzugt. Folglich ist einer der wichtigsten Punkte beim Anschreiben die spezifische Anpassung auf das Unternehmen und die Stelle.  Folgende Punkte sind dabei zu beachten:

  • Informieren Sie sich vorher über die Unternehmenskultur des Arbeitgebers (Industriekonzerne bevorzugen einen anderen Schreibstil als bspw. Start-ups)
  • Schreiben Sie klar und prägnant - in der Regel ist eine Seite absolut ausreichend
  • Versuchen Sie den richtigen Ansprechpartner zu adressieren (z.B. per Telefon erfragen)
  • Verfassen Sie Ihr Anschreiben individuell zugeschnitten auf den Arbeitgeber, aber auch auf die jeweilige Stelle
  • Beachten Sie die Formalien (Adresszeile, Betreff, Grußformel, Unterschrift) – ein Muster dazu finden Sie hier

Der Lebenslauf ist die erste Momentaufnahme des potentiellen Arbeitgebers von Ihrer Person. Dieser erste Eindruck zählt. Daher ist es essentiell, dass in wenigen Sekunden wichtige Informationen wie Kontaktdaten, schulische Bildung und ein Foto einzusehen sind. Inhaltich sollten Sie im Lebenslauf Ihre Erfahrungen kurz beschreiben und dadurch das Interesse an Ihrer Person wecken. Jedoch ist eine ansprechende Form und Struktur fast ebenso wichtig. Dabei gilt zu beachten:

  • Achten Sie auf Kleinigkeiten bei der Formatierung (z.B. einheitliche Spiegelstriche)
  • Folgen Sie einer klaren Struktur (Mögliche Muster finden Sie hier)
  • Bündeln Sie Informationen durch Substantivierung und heben Sie wichtige Punkte hervor
  • Versuchen Sie nicht länger als 2 Seiten zu schreiben
  • Vergessen Sie nicht die eingescannte Unterschrift und das Datum am Ende hinzuzufügen

Das Arbeitszeugnis ist sozusagen die Bescheinigung über Ihren Arbeitseinsatz. Für Arbeitgeber sind die Zeugnisse häufig ein wichtiger Anhaltspunkt, um Sie als Bewerber näher kennenzulernen. Sollte das Zeugnis nicht automatisch vom Unternehmen ausgestellt werden, sollten Sie unbedingt nach jeder Tätigkeit ein Zeugnis für den offiziellen Nachweis anfordern. Außerdem ist es hilfreich mit Ihrem direkt Vorgesetzen vorab ein Feedback Gespräch zu führen und sodass auch Ihre Meinung in das Zeugnis mit einbezogen werden kann.
Laut gesetzlicher Regelung muss es immer wohlwollend formuliert sein, was dazu führt, dass Formulierungen von Personaler häufig eine andere Bedeutung haben, als man zunächst verstehen würde. So ist beispielsweise der Satz „Er/Sie verläßt uns auf eigenen Wunsch, was wir sehr bedauern“ in Schulnoten ausgedrückt nur die Note 2. Eine erste Übersicht über Formulierungen und Ihre Bedeutung finden Sie hier.

Wenn Sie Hilfe bei der Erstellung Ihrer Unterlagen benötigen oder Fragen zum allgemeinen Bewerbungsprozess haben, können Sie mit uns gerne einen persönlichen Termin vereinbaren oder in Kürze einfach zum Bewerbungsmappencheck zu unserer Sprechstunde kommen.

CareerDays
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Was sind die CareerDays?

Sie wollen Kontakte knüpfen oder sich ein attraktives Praktikum sichern, dann sind Sie bei den CareerDays genau richtig. Interessante Workshops, Fallstudien sowie gemeinsame Dinners mit zahlreichen attraktiven Arbeitgebern erwarten Sie. Um sich für Workshops / Fallstudien zu bewerben, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Fügen Sie die jeweils geforderten Unterlagen (Lebenslauf, aktuelle Notenübersicht und Praktikumszeugnisse) in einer PDF-Datei zusammen.
  2. Schicken Sie uns dann diese PDF Datei mit der Angabe der Workshops, für die Sie sich bewerben, an careerdays(at)uni-bayreuth.de. Dabei können Sie sich auch bei mehreren Workshops bewerben. Sollten Sie jedoch ausgewählt werden, dann besteht auch die Pflicht an den Workshops teilzunehmen.

Weitere Informationen sowie das aktuelle Programm finden Sie hier.

Dresscode
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Was ist der klassische Dresscode für ein Bewerbungsgespräch?

Für eine erfolgreiche Vorstellung ist der Gesamteindruck entscheidend. Daher ist auch gesonderter Wert auf die richtige Kleidung für ein Vorstellungsgespräch / Assessmentcenter zu legen. Generell gilt das Motto: „Lieber overdressed, als underdressed“. Bei Männern empfiehlt sich daher ein Anzug, bei Frauen ein Hosenanzug, eine Bluse, Stoffhose oder auch ein Rock. Eine Übersicht über die verschiedenen Dresscodes von Business formal bis casual finden Sie hier.

Deutschlandstipendium
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Habe ich eine Chance Deutschlandstipendiat zu werden?

Seit 2011 fördert der deutsche Staat gemeinsam mit Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen besonders leistungsstarke Studierende. Dabei erhalten die Studierenden zunächst befristet auf 2 Semester eine einkommensunabhängige Förderung von 300 Euro pro Monat. Die Voraussetzung um ein Deutschlandstipendium zu erhalten ist primär eine hervorragende akademische Leistung. Spezifisch heißt das, für eine Direktbewerbung nach der Schule ein Abitur von 1,5 oder besser und für die Bewerbung im Studium ein Schnitt von 2,0 oder besser nach den ersten zwei Semestern. Für die Auswahl spielen darüber hinaus auch Auslandsaufenthalte, ehrenamtliches Engagement und besondere persönliche Umstände eine Rolle. Weitere Informationen zur Förderung, Bewerbung und den Richtlinien finden Sie hier.

Direkteinstieg
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Was ist der Unterschied zwischen Trainee und Direkteinstieg?

Neben Traineepositionen besteht auch die Möglichkeit, sich unmittelbar auf eine ausgeschriebene Stelle zu bewerben. Sozusagen nach dem Studium direkt einzusteigen. Häufig  gibt es eine kurze Einarbeitungsphase und man erhält schnell eigene Projekte und Verantwortung. Im Regelfall ist der Direkteinstieg besser bezahlt als eine Traineeposition, jedoch ist man hier an die jeweilige Fachabteilung gebunden. Aus diesem Grund sollten Sie sich vorher klar werden, ob Ihnen der gewählte Fachbereich auch zusagt. Interessante Direkteinstiegsposition finden Sie wiederum auf unserem StellenPortal.

Duales Studium
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Was für Möglichkeiten gibt es für ein duales Studium?

Ein duales Studium bedeutet, dass Sie vertiefte Praxiserfahrung mit einem akademischen Abschluss kombinieren. Meist ist dies jedoch nur an der Hochschule und nicht an der Universität möglich. Dabei gibt es verschiedene Versionen:

Studium mit vertiefter Praxis.
Das Studium mit vertiefter Praxis dauert 3,5 Jahre und enthält einen Praxisanteil von 16 Monaten. Dabei wird des Praxisanteil überwiegend in den Semesterferien absolviert. Um ein Studium mit vertiefter Praxis zu starten, müssen Sie sich zunächst beim Unternehmen bewerben und bei Erfolg einen Bildungsvertrag abschließen.  Im Anschluss erfolgt die Bewerbung bei der Hochschule.

Verbundstudium
Das Verbundstudium bietet die Möglichkeit, neben dem akademischen Abschluss gleichzeitig eine vollwertig anerkannte Ausbildung zu erhalten. Es dauert 4,5 Jahre und beinhaltet 27,5 Monate praktische Erfahrung. Nach der erfolgreichen Bewerbung beim Unternehmen und der Universität (analog zum Studium mit vertiefter Praxis) erfolgt zunächst eine 14 monatige Berufsausbildung im Betrieb. Danach wechseln sich Hochschul- und Praxissemester ab. Die IHK / HWK-Prüfung wird meist im dritten Praxissemester absolviert.

Neben den vororganisierten Möglichkeiten besteht an der Universität Bayreuth auch die Möglichkeit, prinzipiell jeden Studiengang in Teilzeit zu absolvieren. Das erlaubt berufliche Flexibilität. Einen Überblick zum Teilzeitstudium an der Uni Bayreuth finden Sie hier http://www.nebenbei-studieren.de/uni-bayreuth/.

Ehrenamt
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Warum sollte ich mich ehrenamtlich engagiere und wo kann ich das tun?

Gute Noten und praktische Erfahrungen sind heutzutage für Arbeitgeber eine Art Mindestanforderung. Darüber hinaus soll der/die Bewerber/in Charakter haben. Doch wie zeigt man Charakter bei einer Bewerbung? Ein Anhaltspunkt für Recruiter ist die Rubrik „ehrenamtliches Engagement“. Durch seine Individualität schärft gesellschaftliches Engagement das Bewerberprofil und hilft damit aus der Menge herauszustechen.
Darüber hinaus ist es eine einmalige Erfahrung sich gesellschaftlich zu engagieren und selbst „anzupacken“. Das erweitert nicht nur den persönlichen Horizont, sondern Sie lernen dadurch auch Verantwortung zu übernehmen. Möglichkeiten sich an der Universität Bayreuth zu engagieren finden Sie in Kürze hier.

Erasmus
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Was ist das Erasmus-Programm?

Ob Paris, Madrid oder Amsterdam die Universität Bayreuth bietet Ihnen im Zusammenhang mit dem Erasmus Programm zahlreiche spannende Möglichkeiten, Ihren Horizont im Ausland zu erweitern. Als Teil des Bildungsprogrammes „Lebenslanges Lernen“ soll das Erasmus Programm die Studierenden-Mobilität durch ein Stipendium von bis zu 12 Monaten erhöhen.  Damit leistet das Erasmus-Programm einen wichtigen Beitrag, um ein Europa zu schaffen.

Weitere Informationen zu den benötigten Dokumenten für eine Förderung sowie zu den Partnerhochschulen finden Sie hier.

Gap Year
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Was sollte ich im Gap Year machen?

Generell ist das Gap Year der Zeitraum zwischen zwei Lebensabschnitten. Beispielsweise zwischen Abitur und Studium oder zwischen Bachelor und Master. Dabei soll das Gap Year dafür genutzt werden Erfahrungen zu sammeln und über den Tellerrand zu blicken. Während nach der Schule Au-Pair, Auslandreisen oder Sprachreisen im Mittelpunkt stehen, ist das Bachelor Master System darauf angelegt, dass man das Jahr nach dem Bachelor zum „Ausprobieren“ vom Arbeiten nutzen sollte. Die praktische Erfahrung soll dann im Anschluss helfen, dass Sie sich für die richtige Spezialisierung bzw. den richtigen Master entscheiden. Besonders leistungsstarken Studierenden bietet sich die Option eines organisierten Gap Year. Dabei rotieren Sie innerhalb eines Jahres zwischen vier internationalen Unternehmen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Gründung
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Ich habe eine Business Idee, wohin kann ich mich wenden?

Sie haben eine Idee sich selbstständig zu machen? Es fehlt Ihnen jedoch an der konkreten Umsetzungsplanung oder am nötigen Netzwerk? Dann sind Sie hier richtig. Die Universität Bayreuth fördert Unternehmertum und Start-Ups durch die vielfältigen Angebote der Gründungsberatung.

Schon Gründungsinteressierten bietet die Universität Bayreuth durch Ihre Seminarreihe Existenzgründung die Möglichkeit, einen Einblick in das spannende Thema Entrepreneurship zu erhalten. Dabei erstreckt sich die Bandbereite von der Ideenidentifikation über rechtliche Rahmenbedingungen bis hin zu Finanzierungsoptionen.

Darüber hinaus existiert auch eine dezidierte Einzelfallberatung. Dabei hilft die Gründungsberatung Studierenden, Angestellten oder Wissenschaftler/innen zunächst bei der Identifikation von innovativen Ideen. Darüber hinaus wird auch die Weiterentwicklung / Gründung ihrer Start-ups zum Beispiel durch Beratung bei der Erstellung von Businessplänen unterstützt oder durch die Akquise von Förderprogrammen wie EXIST oder Flügge. Nach Möglichkeit besteht dabei auch die Option Hochschulinfrastruktur zu nutzen.

KarriereForum
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Was ist das KarriereForum?

Das KarriereForum ist die Firmenkontaktmesse der Universität Bayreuth und offen für alle Studierenden und Interessierten. Interessante Firmen aus den Bereichen Wirtschaft und Recht, IT und Technik sowie junge, innovative Neugründungen aus dem gesamten Bundesgebiet präsentieren sich Ihnen. Dabei gibt es auch zahlreiche Unternehmen aus der Wirtschaftsregion Oberfranken. Darüber hinaus werden Einzelgespräche und Workshops von den teilnehmenden Unternehmen angeboten. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Konsekutive und nicht konsekutive Master
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Was ist der Unterschied zwischen konsekutiven und nicht konsekutiven Masterstudiengängen?

Allein in Deutschland existieren 7689 verschiedene Masterstudiengänge. Dabei sind etwa 90 % der Masterstudiengänge konsekutiv. Das bedeutet, dass zwischen dem Bachelor und dem Master ein fachlicher Zusammenhang besteht. Der grundständige Bachelor wird durch den Master fachlich vertieft und es wird ein Schwerpunkt gelegt. Bei nicht-konsekutiven Masterstudiengängen besteht kein Fachlicher Zusammenhang. Ein klassisches Beispiel dafür ist der MBA (Master of Business Administration) für Naturwissenschaftler.

Die Master-Programme, die Sie an der Universität Bayreuth studieren können, finden Sie hier in übersichtlicher Darstellung.

Lebenslauf (CV)
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Auf was muss ich besonders achten bei meinem Lebenslauf?

Der Lebenslauf ist die Momentaufnahme des potentiellen Arbeitgebers Ihrer Person. Dieser erste Eindruck zählt. Daher ist es essentiell, dass in wenigen Sekunden wichtige Informationen wie Kontaktdaten, schulische Bildung und ein Foto einzusehen sind. Inhaltich sollten Sie im Lebenslauf Ihre Erfahrungen kurz beschreiben und dadurch das Interesse an Ihrer Person wecken. Jedoch ist die Form fast ebenso wichtig. Dabei gilt zu beachten:

  • Achten Sie auf Kleinigkeiten bei der Formatierung (z.B. einheitliche Spiegelstriche)
  • Folgen Sie einer klaren Struktur (Mögliche Muster finden Sie hier)
  • Bündeln Sie Informationen durch Substantivierung und heben Sie wichtige Punkte hervor
  • Versuchen Sie nicht länger als 2 Seiten zu schreiben
  • Vergessen Sie nicht die eingescannte Unterschrift und das Datum am Ende hinzuzufügen
MBA
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Was ist ein MBA und auf was muss ich achten?

Der Master in Business Administration (MBA) war ursprünglich dafür gedacht Naturwissenschaftler, Juristen oder Technikern mit Berufserfahrung generalistische Managementkenntnisse zu vermitteln mit dem Ziel in naher Zukunft Führungspositionen zu übernehmen. Diese ursprüngliche Intention verschwimmt heutzutage. Es liegt im Trend auch nach einem wirtschaftlichen Bachelorstudium einen MBA unmittelbar anzuschließen. Dadurch, dass ein MBA meist lukrativ für eine Hochschule ist, da er eigenfinanziert werden muss, existieren zahlreiche Angebote. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich vorab über das Renommee der Hochschule zu informieren, um die Markttauglichkeit des MBA abschätzen zu können. In Bayreuth finden sich beispielsweise der MBA Sportmanagement oder MBA Health Care Management (http://www.sportmanagement.uni-bayreuth.de/index.html).

Promotion
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Was ist eine Promotion, wie kann ich promovieren und warum sollte ich?

Promotion –  die Verleihung des akademischen Grades „Doktor“ –   ist in Deutschland der höchste akademische Grad. In der Regel dauert die Erlangung des Doktorgrades drei Jahre. Das kann jedoch je nach Fachgebiet und Lehrstuhl variieren.

Entgegen der landläufigen Meinung ist eine Promotion auch nach dem Bachelor möglich. Wichtig dabei ist vor allem eine(n) Doktorvater / Doktormutter zu finden, welche als Voraussetzung habilitiert sein müssen. Während des Schreibens der Dissertation müssen abhängig von Fach, Lehrstuhl und Universität Doktorandenseminare besucht werden und eigene Veranstaltungen gehalten werden.

Eine Promotion lohnt sich bei starkem wissenschaftlichem Interesse. Gehaltstechnisch ist strittig, ob sich die Promotion kurzfristig lohnt, da Unternehmen dann mehr zahlen müssen, obwohl häufig die Praxiserfahrung bei einer Promotion im unmittelbaren Anschluss an die Uni fehlt. Dennoch ist die Promotion in Industriekonzernen häufig noch Voraussetzung auf den obersten Führungsebenen.

Praktika
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Was für Praktika gibt es und wo finde ich Praktika?

Ein Praktikum bietet vielfältige Möglichkeiten. So kann man zwischen dem Orientierungspraktikum unterscheiden, das meist vor dem Studium oder während der ersten vier Semester absolviert wird und der Berufswahl dient. Sozusagen dem ersten praktischen Einblick. Darüber hinaus ist es ratsam, ein weiteres vertieftes Praktikum mit einer Mindestdauer von 10 Wochen zu absolvieren, um sich auf den Berufseinstieg vorzubereiten. Insbesondere so ein vertieftes Praktikum knüpft wichtige berufliche Kontakte, verbessert die Chancen am Arbeitsmarkt und entwickelt Sie persönlich weiter.

Bezüglich der Anerkennung und Dauer von Pflichtpraktika möchten wir hier auf die aktuell gültige Richtlinien verweisen. Diese gelten für die meisten Fächer individuell und sind deshalb gesondert nachzuschlagen. Seit 2015 greift auch für Praktika teilweise der Mindestlohn von 8,50 Euro nach §22 MiLog und zwar insofern Sie als Arbeitnehmer/innen nach §26 Berufsbildungsgesetz gelten. Dies führt dazu, dass Pflichtpraktika, Orientierungspraktika oder berufsbegleitende Praktika bis zu drei Monaten sowie Einstiegsqualifizierungen vom Mindestlohn ausgeschlossen sind. Eine Übersicht über interessante Praktika finden Sie auf unserem Stellenportal.

Praxiserfahrung
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Warum brauche ich Praxiserfahrung und wohin kann ich mich wenden?

Praxiserfahrung ist das A und O beim Thema Karriere. Ohne Praxiserfahrung ist es schwer, etwas vorzuweisen, das den zukünftigen Arbeitgeber überzeugt. Praxiserfahrung wird darüber hinaus heutzutage mindestens genauso wichtig wie universitärer Erfolg eingestuft. Aus diesem Grund sollten Sie so früh wie möglich mit Ihrem ersten Praktikum durchstarten. Dabei hilft Ihnen der PraktikantenService.

Darüber hinaus bietet auch das StellenPortal des KarriereService interessante und aktuelle Positionen, um die Praxis kennenzulernen. Auch wenn Sie eine interessante Position gefunden haben, helfen wir Ihnen gerne Ihre Bewerbungsunterlagen darauf abzustimmen.

Trainee
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Was ist eigentlich ein Trainee und warum ist es eine interessante Einstiegsposition?

Der Trainee ist eine Option ein Unternehmen als Absolvent von innen heraus kennenzulernen. Dabei muss man als Bewerber aufpassen, dann die Bezeichnung Trainee in Zwischenzeit inflationär verwendet wird und manche Unternehmen so gute Bewerber auf schlecht bezahlte Stellen locken. Generell ist aber zu sagen, dass die Trainee von großen Mittelständler und Industriekonzernen sehr begehrte und interessante Einstiegspositionen sind. Beim Trainee lernt man mehrere Abteilungen des Unternehmens innerhalb von 9-24 Monaten kennen. Im Normalfall bereitet ein gutes Traineeprogramm auf eine anschließende Führungsposition vor. Aus diesem Grund sind die Ansprüche an die Bewerber hoch. Praxiserfahrung, Auslandserfahrung und ein gutes Studium sind als Mindestanforderungen zu sehen. Interessante Traineestellen finden Sie in unserem StellenPortal.

Stipendien
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Wie qualifiziere ich mich für ein Stipendium und wo finde ich einen Überblick?

Stipendienprogramme sind sehr vielfältig und unterschiedlich. In der Regel richtet sich ein Stipendium an begabte Studenten und Studentinnen. Weitere wichtige Aufnahmevoraussetzungen sind aber insbesondere das persönliche Engagement und der persönliche Fit zur Philosophie des Förderers (z.B. politische Einstellung). In unserer Kategorie Links finden Sie weitere hilfreiche Links, wie z.B. die Stipendiendatenbank „Stipendienlotsen“ unter https://www.stipendienlotse.de/. Neben Stiftungen existiert aber auch das von Einkommen und Ideologie unabhängige Deutschlandstipendium. Dabei erhalten Studierenden 300€ im Monat jeweils hälftig von einem privaten Förderer und dem Bund gestiftet. Neben dem Zusatzeinkommen erhält man als Deutschlandstipendiat außerdem Zugang zu einem exklusiven Netzwerk und wenn Interesse besteht den direkten Kontakt zum Förderunternehmen. Die Bewerbung erfolgt direkt über die Uni-Bayreuth unter nachfolgendem Link https://bewerbung.mpuls-s.de/university/select/0510.

Vorstellungsgespräch
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Auf was muss ich beim Vorstellungsgespräch achten und wie kann ich mich vorbereiten?

Haben Ihre Unterlagen den Arbeitgeber überzeugt, haben Sie die erste Hürde gemeistert. Jetzt geht es an die persönliche Vorstellung. Dabei gilt es zunächst die Netiquette  zu wahren. Seien Sie pünktlich (Pufferzeiten für Verspätungen mit einkalkulieren), passen Sie ihren Dresscode der Firma an (generell gilt eher overdressed als under-dressed – siehe Dresscode), achten Sie auf einen festen Händedruck und hören Sie Ihrem Gegenüber aktiv zu. Für die weitere Vorbereitung sollten Sie typische Fragen durchspielen wie z.B. „Welche Herausforderungen haben Sie schon gemeistert“. Um sich aktiv darauf vorzubereiten bieten wir simulierte Vorstellungsgespräche sog. „Mock-Interviews“ zu den jeweiligen Sprechzeiten des KarriereService an. Genauere Informationen finden Sie unter dem Reiter Beratungsangebot.

Zeugnisse
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Welche Zeugnisse füge ich meiner Bewerbungsmappe bei?

Ein wichtiger Bestandteil Ihrer Bewerbungsmappe sind die Zeugnisse. Dabei interessieren den Arbeitgeber nicht nur die Berechtigungszeugnisse wie Abitur oder Bachelorzeugnis, sondern insbesondere die Bewertungen der vorherigen Arbeitgeber, sei es in einem Praktikums- oder Werkstudentenzeugnis, sind wichtig. Dabei ist es wichtig, die Zeugnisse auf den jeweiligen Arbeitgeber und die Stelle abzustimmen. So ist ein Orientierungspraktikum im Einzelhandel vielleicht nicht von großem Interesse, wenn Sie sich auf eine Finance-Position im Industriekonzern bewerben. Wie immer gilt, Individualität und mit Bedacht ausgewählte Unterlagen führen zum Ziel. Wenn Sie Unterstützung bei der Zusammenstellung Ihrer Unterlagen benötigen, können Sie das Beratungsangebot des KarriereService in Anspruch nehmen

Verantwortlich für die Redaktion: Claas Hinrichs

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