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Rechte an Daten

21. – 22. Februar 2019,
Raum S 62 (RW I)

Tagungsbeschreibung

Daten repräsentieren Vermögenswerte. Daher stehen sie längst nicht mehr nur aus datenschutzrechtlicher
Perspektive, sondern auch als Gegenstand von Rechtsgeschäften im Fokus der juristischen Betrachtung. Welche Rechte an Daten bestehen und wie diese übertragen werden können ist jedoch weitgehend ungeklärt. Teilweise bietet sich ein Vergleich mit Gütern der analogen Welt an. Die Behandlung von Daten als Vermögensgegenstände und die Übertragung bestehender juristischer Konzepte auf dieselben erscheint insoweit verlockend.
Der Workshop geht der Frage nach, ob eine Übertragung der herkömmlichen Konzepte des Sachenrechts, des Schuldrechts und des Immaterialgüterrechts aus rechtspolitischer und rechtstechnischer Sicht geeignet ist.

Teilnahmegebühr:

Reguläre Teilnahmegebühr: 200,00 Euro
Reduzierte Teilnahmegebühr: 100,00 Euro
(Hochschulen, Behörden und Verbraucherverbände)
Für Studenten und Wissenschaftliche Mitarbeiter der Universität Bayreuth ist die Teilnahme kostenlos.

Bitte geben Sie zusammen mit der Anmeldung an, ob Sie am Abendessen teilnehmen möchten. Die Kosten für das Abendessen fallen gesondert an. Bitte überweisen Sie den Tagungsbeitrag erst nach Erhalt der Rechnung.

Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an: verbraucherrecht@uni-bayreuth.de

Anmeldeschluss ist der 18.02.2019. Aufgrund der beschränkten Raumkapazität ist eine rechtzeitige Anmeldung dringend zu empfehlen.

FAO-Bescheinigung:

Eine Teilnahmebestätigung nach § 15 FAO wird auf Wunsch erteilt (vorbehaltlich der Anerkennung durch die für Sie zuständige Rechtsanwaltskammer).

Hier finden Sie das Programm zur Tagung.

Verantwortlich für die Redaktion: Univ.Prof.Dr. Claas Christian Germelmann

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