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Einrichtungen

Afrika − forschen, sehen und erleben

Die Afrikaforschung an der Universität Bayreuth ist in vielerlei Hinsicht einmalig. Das Institut für Afrikastudien (IAS) zählt weltweit zu den größten Instituten dieser Art. Die Bayreuther Afrikaforschung dessen Grundsatz „Forschen mit Afrika“ lautet, bietet ein einmalig breites Fächerspektrum und verfügt über ein beeindruckendes Netzwerk von wissenschaftlichen Beziehungen in Afrika sowie darüber hinaus.

IAS (Institut für Afrikastudien)

  • Das Institut für Afrikastudien (IAS) fördert und koordiniert die Afrikastudien von zwölf Fächergruppen der Universität Bayreuth, die sich auf alle sechs Fakultäten verteilen.
  • Dieses breite Fächerspektrum wissenschaftlicher Afrika-Studien ist einzigartig im deutschsprachigen Raum.
  • Dazu koordiniert das IAS Forschung und Lehre, die Ausbildung wissenschaftlichen Nachwuchses und fördert den Informationsaustausch mit Personen und Institutionen, die in oder über Afrika forschen und lehren ...mehr


     

BA (Bayreuth Academy of Advanced African Studies)

  • Die Bayreuth Academy of Advanced African Studies bietet einen Rahmen für wegweisende Forschungsvorhaben zu großen aktuellen Themen, die zu fach- und regionalübergreifenden Debatten beitragen.
  • Sie bringt Forschungen zu Afrika und zur afrikanischen Diaspora in einen wissenschaftlichen Dialog mit anderen Forschungsrichtungen. Die Afrikastudien zeigen hier, dass sie wesentliche Impulse für übergreifende Forschungsdebatten jenseits der sogenannten Regionalstudien (Area Studies) geben können.
  • Zugleich wird Afrika selbst in seinem globalen Kontext, in der Verflechtung mit seinen Diasporas sowie mit anderen Regionen und Geschichten der Welt betrachtet. ...mehr


BIGSAS (Bayreuth International Graduate School of African Studies)

  • Seit 2007 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert und Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder.
  • Im Fokus dieser einzigartigen Struktur: mehr als 90 Doktorandinnen und Doktoranden (Junior Fellows) aus 25 afrikanischen, amerikanischen, asiatischen und europäischen Ländern. Sie profitieren von einem klar strukturierten, akademischen und karriereorientierten Training, von individueller Betreuung, fachlicher Vielfalt und darüber hinaus von der echten Expertise der Afrikastudien, die sich seit der Gründung der Universität Bayreuth stetig vergrößert und vertieft hat.
  • Die Graduiertenschule pflegt privilegierte Partnerschaften mit sechs afrikanischen Universitäten. Dies schafft einen exzellenten Rahmen für die Forschung der Doktorandinnen und Doktoranden. ... mehr


CREATE (Consortium for Research in East African Tropical Ecosystems)

Das von der Universität Bayreuth und der Maseno Universität ins Leben gerufene CREATE Consortium verfolgt folgende Ziele:

  • Create: eine Plattform für den internationalen Austausch von wissenschaftlichen Daten bezüglich der Wirkungen des globalen Wandels auf ostafrikanische Ökosysteme zu kreieren.
  • Realize: neue Projekte zu realisieren und kooperative Forschung zu den Wirkungen des globalen Wandels auf ostafrikanische Ökosysteme zu fördern.
  • Educate: Doktoranden anhand aktueller Methoden, Ansätze und Innovationen im Bereich des globalen Wandels auszubilden.
  • Analyze: der Wandel in der Landnutzung und im Landmanagement interdisziplinär entlang der Transportkette zu analysieren.
  • Tie together: verschiedene Verständnisse der Sozial-, Kultur- und Naturwissenschaften zu verbinden, um die wichtigsten Faktoren, welche den Wandel der ostafrikanischen Landschaften vorantreiben, visualisieren zu können.
  • Encourage: jetzige sowie vor allem künftige Generationen von Naturwissenschaftlern in Ostafrika zu einer proaktiven Ressourcenbewirtschaftung zu ermutigen.   ... mehr


DEVA (Projekt zur Digitalisierung, elektronischen Edition und Vernetzung von Daten der Afrikawissenschaften)

  • DEVA entwickelt ein umfassendes Datenbank­system und pflegt das zentrale Archiv für die Afrika­wissen­schaften der Universität Bayreuth.
  • Bild-, Ton- und Text­dokumente sowie detaillierte Ver­zeichnungen von Forschungs­unterlagen werden in strukturierten Daten­banken bereitgestellt.
  • Die kontinuierliche Erweiterung und Pflege der lokalen Daten­banken sorgt für die dauerhafte Sicherung von Forschungs­rohdaten.
  • Die Vernetzung mit Meta­daten­banken gewährleistet eine hohe Verfügbarkeit der Dokumente.
  • Ziel ist es, in Kooperation mit nationalen und internationalen Partnern ein komplexes Informations­system zur Afrika­forschung zu schaffen.         ... mehr

 

Iwalewahaus

  • Das Iwalewahaus ist ein Ort der Produktion und Präsentation diskursorientierter, zeitgenössischer Kunst.
  • Durch Ausstellungen, universitäre Forschung und Lehre, Sammlung, Archiv, Künstlerresidenzen und Veranstaltungen werden die jüngsten Entwicklungen in der zeitgenössischen Kultur Afrikas vorgestellt und in Kooperation mit Künstlern und Institutionen aktiv weiterentwickelt.  ... mehr


SEED

  • Das gemeinschaftliche Forschungsprojekt SEED zwischen der Universität Bayreuth und der Moi Universität in Eldoret (Kenia) wurde 2011 gestartet.
  • Ziel des im Rahmen der DIES Partnerschaften des DAAD (Deutscher Akademischer Austausch Dienst) geförderten Projekts ist es, das Hochschulmanagement beider Universitäten durch die Entwicklung und Konfiguration neuer Informations- /Kommunikationstechnologien (IKT) und Serviceleistungen zu unterstützen.
  • Im Fokus von SEED steht der Aufbau von Planungs- und Inkraftsetzungsstrategien, die durch die Konfiguration einer gemeinsamen Datenplattform mit Schlüsseltechnologien in den Bereichen e-learning und Archivierung validiert werden sollen.
  • Die Verfügbarkeit und Akzeptanz elektronischer Anwendungen in der Lehre und im Studium, in Forschung und Hochschulmanagement soll erweitert werden.           ...mehr

 

TGCL (Tanzanian-German Centre for Eastern African Legal Studies)

  • Das TGCL wurde 2008 in enger Kooperation mit der Universität Bayreuth  an der School of Law der Universität Dar es Salaam, Tansania, gegründet.
  • Es bietet herausragenden Juristinnen und Juristen aus den Partnerstaaten der Ostafrikanischen Gemeinschaft (Burundi, Kenia, Ruanda, Tansania, Uganda sowie dem Südsudan) strukturierte Master (LLM)- und Doktorandenprogramme (PhD). Damit spielt das Fachzentrum eine wichtige Rolle in der Ausbildung künftiger Führungseliten in Ostafrika.
  • Das Programm wird an der School of Law der Universität Dar es Salaam in enger Kooperation mit dem Institut für Afrikastudien sowie der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth durchgeführt.
  • Das TGCL ist eines von fünf im Rahmen der „Aktion Afrika – Fachzentren zur Eliteförderung“ durch das Auswärtige Amt über den DAAD geförderten Fachzentren in Afrika.       ... mehr

Verantwortlich für die Redaktion: Dr. Franz Kogelmann

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