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Kontakt: Boris Wiedenhöfer

Angebote und Informationen:

Familiengerechte Hochschule / family-friendly

Aktuelles

Universität Bayreuth bleibt Familiengerechte Hochschule mehr

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Das Eltern-Kind-Arbeitszimmer wurde eröffnet und ist unter 0921/55-2168 oder familiengerechte.hochschule@uni-bayreuth.de buchbar mehr

EKiZ

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Mit dem KinderServer surfen Kinder sicher im Internet  mehr

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Die Kinderkrippen der Uni-Bayreuth: Vorzeigeprojekte für die Familiengerechte Hochschule

In den Kinderkrippen der Uni-Bayreuth werden bis zu 24 Kinder von Beschäftigten und bis zu 36 Kinder von Studierenden täglich betreut. Die Einrichtungen sind gemeinsame Projekte von Stadt, Diakonie, Studentenwerk Oberfranken und Universität. Und somit Beispiele für gelungene Zusammenarbeit Kinderkrippe der Universität Bayreuth

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Pflegezeit

Medium_Rectangle_300x250  Familienpflegezeit  mehr

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Leitung

Zertifizierung der Universität Bayreuth

Ein familienfreundliches Klima auf dem Campus zu fördern und eine Hochschulkultur zu schaffen, die den spezifischen Belangen von Familien gerecht wird - diese Ziele verfolgt die Universität Bayreuth mit besonderem Nachdruck. Im Jahr 2006 erhielt sie dafür das Grundzertifikat und im Jahr 2010 wurde die Reauditierung erreicht.

Die Initiative "berufundfamilie" der Hertie-Stiftung hat dieses Gütesiegel entwickelt. Sie will dazu beitragen, dass sowohl öffentliche Einrichtungen als auch private Unternehmen die familienbezogenen Interessen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nachhaltig in ihre Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe einbeziehen.

Mit dem Zertifikat würdigt "berufundfamilie" die vielfältigen Maßnahmen, mit denen die Universität Bayreuth in den letzten Jahren erfolgreich auf ein familiengerechtes Umfeld für Forschung, Studium und Hochschulverwaltung hingearbeitet hat. Dazu gehören beispielsweise Gleitzeitregelungen, mobile Telearbeitsplätze auch für Führungskräfte, flexible Teilzeitmöglichkeiten, Einrichtungen für die Kinderbetreuung auf und in unmittelbarer Campusnähe sowie die Berücksichtigung besonderer familiärer Lebenssituationen in den Prüfungsordnungen von Bachelor- und Masterstudiengängen.