Nebenfachprüfung Kultur-, Wirtschafts- und Sozialgeographie (Stadt- und Regionalforschung)
für die Bachelorstudiengänge Anglistik, Romanistik, Swahilistudien und Kulturwissenschaft mit Schwerpunkt Religion
Die Nebenfachprüfung Kultur-, Wirtschafts- und Sozialgeographie (Stadt- und Regionalforschung) für die Bachelorstudiengänge Anglistik, Romanistik, Swahilistudien und Kulturwissenschaft mit Schwerpunkt Religion besteht aus einer mündlichen Prüfung von 30 Minuten Dauer.
Als Prüfer kommen in Frage:
| Prof. Bach | Prof. Monheim | PD Dr. Pfaffenbach |
| Prof. Ibrahim | Prof. Müller-Mahn | PD Dr. Schmied |
| Prof. Maier | Prof. Popp |
Die Termine für die Prüfungen sind von den Kandidaten mit einem der o. a. Prüfer individuell zu vereinbaren.
Die Anmeldung zur Nebenfachprüfung ist spätestens vier Wochen vor dem vereinbarten Prüfungstermin unter Vorlage des Studienbuches und der erforderlichen Leistungsnachweise in der Prüfungskanzlei, Zi. 1.34, Gebäude Zentrale Universitätsverwaltung, abzugeben. Dort erhalten Sie auch die erforderlichen Meldeformblätter.
Öffnungszeiten der Prüfungskanzlei:
Mo. – Fr. jeweils 09.00 – 12.00 Uhr,
zusätzl. Mi. von 13.30 – 15.30 Uhr
Scheine, die Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung sind und bis zur Anmeldung nicht erworben bzw. noch nicht ausgestellt wurden, können bis spätestens eine Woche vor der Prüfung vorgelegt werden.
Folgende Leistungsnachweise sind vor der Prüfung in der Prüfungskanzlei nachzuweisen:
Modul 1:
- Unterseminar Einführung in die Kultur-, Wirtschafts- und Sozialgeographie/Human Geography
- Unterseminar Einführung in die Raumforschung und Raumplanung/Urban and Regional Planning
- Übung Kartographie II
Modul 2:
- Hauptseminar Kultur-, Wirtschafts- und Sozialgeographie/Human Geography
- Exkursion 1-4 tägig
Modul 3:
- Seminar Area Studies
- Projektseminar Allgemeine Geographie
- Projektseminar Regionale Geographie
- Exkursion 7 Tage
Die Form der Leistungsnachweise entspricht den Vorgaben der Studienordnung für den Diplomstudiengang Geographie in der jeweils gültigen Fassung.
Bayreuth, den 15. 01. 2002
Prof. Dr. J. Maier

University of Bayreuth

