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Wissenschaftsstandort Bayern stärken: BayernWLAN für die Universität Bayreuth

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Universität Bayreuth, Pressemitteilung Nr. 159/2016 vom 2. Dezember 2016

Vorhandene Infrastrukturen nutzen, um das Angebot zu vergrößern. „Ab sofort können auch Gäste, Besucherinnen und Besucher der Universität Bayreuth kostenlos, rund um die Uhr, ohne Begrenzung, sicher und mit Jugendschutzfilter im Internet surfen – dank BayernWLAN. Die Universität Bayreuth stellt hierfür ihre 338 Hotspots, die an 47 Gebäuden angebracht sind, für das BayernWLAN zur Verfügung“, teilte Finanz- und Heimatstaatsminister Dr. Markus Söder anlässlich der Freischaltung gemeinsam mit dem Präsidenten der Universität Bayreuth, Prof. Dr. Stefan Leible, am Freitagvormittag auf dem Campus der Hochschule mit.

Auf allen BayernWLAN-Hotspots wird auch das weltweite Wissenschaftsnetz Eduroam zur Verfügung gestellt. „Das stärkt den Wissenschaftsstandort Bayern“, betonte Söder in Bayreuth. Der Freistaat nutzt an der Universität vorhandene Netze zur Unterstützung von Lehre und Forschung für das kostenlose BayernWLAN und übernimmt auch die Kosten, die durch das Freischalten zusätzlich anfallen.

Prof. Dr. Stefan Leible unterstrich in seinem Grußwort am Freitagmorgen im Ökologisch-Botanischen Garten der Universität, dass die Freischaltung der Accesspoints aus dem BayernWLAN ein begrüßenswerter Schritt sei, um Oberfranken als innovativen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort weiter zu festigen. Er bezeichnete die Aktivierung als ‚Meilenstein mit wertvollen Synergieeffekten‘. „Unser Campus begrüßt regelmäßig Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Mit den zusätzlichen Eduroam-Accesspoints, über die das BayernWLAN nun abgestrahlt wird, ist der sichere und schnelle Internetzugang nun auch externen Besuchern möglich. Im Gegenzug können Wissenschaft und Lehre die zusätzlichen Accesspoints aus dem BayernWLAN nutzen. Und auch die Besucherinnen und Besucher unseres Ökologisch-Botanischen Gartens, der mit über 10.000 Pflanzenarten aus den verschiedensten Teilen der Erde jährlich neue Besucherrekorde verbucht, profitieren davon.“ Der Präsident betonte dabei, dass bei der Nutzung der Accesspoints sichergestellt sei, dass sowohl die IT-Sicherheit als auch der Datenschutz jederzeit gewahrt bleiben.

Die nun mit BayernWLAN ausgestatteten Gebäude der Universität Bayreuth verteilen sich hauptsächlich auf dem Campus der Hochschule. Aber auch im Stadtzentrum Bayreuth, in Thurnau und in Kulmbach gibt es ab sofort Hotspots. „Mit der heutigen Freischaltung einher geht ein Standortvorteil für zahlreiche touristische Ziele in Oberfranken, wie beispielsweise unser Iwalewahaus im Herzen der Stadt Bayreuth oder Schloss Thurnau mit unserer Außenstelle“, so Prof. Leible.

„Bayern wird das erste Bundesland mit einem eigenen WLAN-Netz. Bis 2020 wollen wir das kostenfreie BayernWLAN mit 20.000 Hotspots aufrüsten. Davon sollen 8.000 an den Universitäten und Hochschulen in Bayern auf Basis der bestehenden WLAN-Installationen entstehen. Ausgestattet werden insbesondere Kommunen, Hochschulen, Behörden und Tourismusziele. Im öffentlichen Nahverkehr sollen Pilotprojekte zum BayernWLAN starten“, teilte Söder mit. Seit Start der Initiative Anfang 2015 wurden bereits mehr als 1.200 Zugangspunkte ins BayernWLAN realisiert. Das BayernWLAN bietet für jedermann ein offenes und kostenfreies WLAN-Angebot. Es sind keine Passwörter und keine Anmeldedaten erforderlich, eine Registrierung ist nicht nötig, der Jugendschutz ist durch Filter garantiert. Söder: „Mit einem dichten Netz von kostenlosen Hotspots über ganz Bayern schaffen wir die digitale Chancengleichheit auch für den ländlichen Raum.“


Redaktion:


Tina Dangl, Carolin Mayr, Tanja Sterian
Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat
Postfach 22 00 03
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E-Mail: presse@stmflh.bayern.de
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Leitung Marketing Communications – Pressesprecherin
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