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In Kooperation mit dem Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth (fimt): Konzert und Ausstellung zu Wilhelmine Schröder-Devrient am 12./13.9.2015 in Coburg

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Universität Bayreuth, Pressemitteilung Nr. 167/2015 vom 11. September 2015

Am Wochenende vom 12. und 13. September 2015 widmen sich in Coburg gleich zwei Veranstaltungen der Verbindung von Wissenschaft und Praxis. Mit diesen Veranstaltungen kooperieren die Landesbibliothek und das Landestheater Coburg mit dem Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth (fimt), das im DFG-Forschungsprojekt ‚Musik-Stimme-Geschlecht‘ historische Sängerinnen und Sänger, ihre Stimmen und ihr Wirken untersucht.

Am Samstag, 12. September 2015, wird in der Landesbibliothek Coburg eine Ausstellung zu Leben und Rezeption der Sängerin Wilhelmine Schröder-Devrient eröffnet, in der erstmals Zeugnisse ihrer Laufbahn (Zeitungsartikel, Portraits, etc.) und ihrer Coburger Zeit aus dem Bibliotheksbestand präsentiert werden. Die Eröffnung findet um 18 Uhr im Rahmen der Coburger Museumsnacht statt, anschließend gibt es eine Impulsführung durch die Ausstellung, ebenso um 19 und 21 Uhr. Die Ausstellung ist noch bis zum 28. November 2015 zu sehen.

Am Sonntag, 13. September 2015, wird um 18 Uhr auf der großen Bühne des Landestheaters das vielfältige Repertoire der Wilhelmine Schröder-Devrient wieder erklingen. Unter dem Titel ‚Lorbeerkranz und Silberglanz‘ gibt der Abend Einblicke in eine internationale Sängerinnenkarriere des 19. Jahrhunderts, in dessen Zentrum starke Frauenfiguren wie Beethovens Leonore, Bellinis Norma oder Wagners Isolde stehen. Das Konzert der Berliner Sopranistin Kristin Ebner und des Pianisten Claudio Rizzi wird von Prof. Dr. Anno Mungen, Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater (fimt), moderiert.

Die Forschungsstelle

Das Forschungsinstitut für Musiktheater (fimt) in Thurnau ist eine Forschungsstelle der Universität Bayreuth. Das Institut ist bekannt für seine exzellente Opern- und Musiktheaterforschung. 1976 gegründet, hat es seinen Sitz in der historischen Schlossanlage in Thurnau, einer kleinen Stadt zwischen Kulmbach und Bayreuth.

Das fimt bietet mit seinen Veranstaltungen und Projekten ein internationales Diskussionsforum und vermittelt zwischen Wissenschaft und Praxis. Als Zentrum interdisziplinärer Forschung fördert das fimt die Kooperation mit nationalen und internationalen Einrichtungen des Musiktheaters. Das Institut beherbergt eine umfangreiche multimediale Bibliothek sowie eine fortlaufende Musiktheaterdokumentation.

Die wissenschaftlichen Beschäftigten des fimt lehren auch in den verschiedenen Studiengängen. Der Institutsleiter, Prof. Dr. Anno Mungen, ist zugleich auch Inhaber des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters.


Kontakt:

Sid Wolters-Tiedge,
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Forschungsinstitut für Musiktheater (fimt), Leiter Prof. Dr. Anno Mungen
Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät
Universität Bayreuth
Schloss Thurnau
95349 Thurnau
Telefon: 09228 / 99605-14 oder -10 (Sekretariat)
E-Mail: sid.wolters-tiedge@uni-bayreuth.de
www.fimt.uni-bayreuth.de


Redaktion:


Brigitte Kohlberg
Pressesprecherin
Universität Bayreuth
Universitätsstraße 30 / ZUV
95447 Bayreuth
Telefon: 0921 / 55-5357 oder -5324
E-Mail: pressestelle@uni-bayreuth.de
www.uni-bayreuth.de

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