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Profillinie Diasporen

Profillinie Diasporen

Die diachrone und synchrone Diasporaforschung zeigt, dass wirtschaftliche, gesellschaftliche, kulturelle und politische Transformationen durch die Mobilität, Ansiedlung und Netzwerkbildung von Diasporen entscheidend stimuliert werden. Diasporen stellen keineswegs eine Kategorie des Marginalen dar, sondern erweisen sich als service agents, d.h. als Akteure, die zwischen den verschiedenen Räumen und Zivilisationen, in denen sie leben, vermitteln. Die Bayreuther Diasporaforschung widmet sich Diasporen in einer synchronen und diachronen Perspektive für die Räume Europa, Afrika und Amerika bzw. deren Verbindungen, und dies aus sprach-, literatur-, medien- und geschichtswissenschaftlicher Perspektive. Sie forscht v.a. in den Bereichen Identitätsbildung, Kreativität sowie gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Transformationsprozesse (Bayreuth Institute for American Studies (BIFAS), Bayreuth Academy for Advanced African Studies (BA)). 


Mitwirkende:

  • Prof. Dr. Susanne Lachenicht (Sprecherin)
  • Prof. Dr. Susan Arndt
  • Prof. Dr. Christoph Bochinger
  • Prof. Dr. Matthias Christen
  • Prof. Dr. Martina Drescher
  • Prof. Dr. Wolf-Dieter Ernst
  • Prof. Dr. Ute Fendler
  • Prof. Dr. Florian Kläger
  • Prof. Dr. Susanne Mühleisen
  • Prof. Dr. Em. Bernd Müller-Jacquier
  • Dr. Christine Matzke

Aktuelle Projekte: Teilprojekt "Jenseits von Europa - Geschichte(n) der Zukunft im modernen Afrika" in Verbindung mit der Bayreuth Academy of Advanced African Studies. Weitere Informationen

Weitere Profillinien: BildungGattungenKörperNetzwerkeReligionRisiko

Verantwortlich für die Redaktion: Univ.Prof.Dr. Sylvia Mayer

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