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Dynamik und Grenzen der Bankenregulierung

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(Forschungsbereich 2: Finanzmärkte und Regulierung)

 

1. Beteiligte:

Professoren Herz und Schäfer.

 

2. Gegenstand:

Das Projekt beschäftigt sich mit den Besonderheiten des Bankensektors und den daraus resultierenden Anforderungen an eine angemessene Regulierung. Hierzu wird in einem internationalen Vergleich die Struktur des US-amerikanischen Bankensektors mit der Besonderheit vieler sehr kleiner Banken und einer sehr fragmentierten Bankenaufsicht auf die Wettbewerbsintensität und Effizienz untersucht. Damit eng verbunden ist auch die Frage nach der internationalen Koordination der Bankenregulierung im Rahmen des so genannten Baseler Prozesses. Ein herausragendes Merkmal der internationalen Bankenregulierung ist deren unüberschaubar gewordene Komplexität, die eine belastbare Bewertung von Kosten und Nutzen der verschiedenen Regelungen nicht mehr zulässt. Es stellt sich damit die Frage, inwieweit – entgegen dem aktuellen Trend zunehmend differenzierter Regelungen, mit einfacheren robusten Regeln die Effizienz der Bankenregulierung verbessert werden kann. 

 

3. Status:

Projektanträge ab 2015, Zeitschriftenaufsätze ab 2015, Workshops/Tagungen ab 2014.

 

4. Evaluierbare Ergebnisse:

Artikel in internationalen Zeitschriften, Vorträge auf internationalen Konferenzen, Einladung externer Gäste, Promotionen, Organisation nationaler und internationaler Workshops.

 

 

 

Verantwortlich für die Redaktion: Sarah Marleen Sauermann

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