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Forschung

Koordinierte Forschungsprojekte auf nationaler und internationaler Ebene.

Seit über 30 Jahren zeichnet sich die Wissenschaft der Universität Bayreuth durch exzellente Arbeit in den Sonderforschungsbereichen und Graduiertenkollegs der Deutschen Forschungsgemeinschaft, aber auch der Forschungsverbünde und EU-Projekte aus.

So ist die Polymer- und Kolloidforschung zentrales Thema des derzeit laufenden Sonderforschungsbereichs 840 „Vom partikulären Nanosystem zur Mesotechnologie". Dieser steht in der Tradition des  Sonderforschungsbereichs 213 „Topospezifische Chemie und toposelektive Spektroskopie von Makromolekülsystemen: Mikroskopische Wechselwirkung und makroskopische Funktion“ und des Sonderforschungsbereichs 481 „Komplexe Makromolekül- und Hybridsysteme in inneren und äußeren Feldern". Die mit 15 Mio € geförderte Errichtung des Bayerischen Polymerinstituts stellt einen weiteren Meilenstein dar. Die Universität Bayreuth kooperiert hier federführend mit den Unis Erlangen-Nürnberg und Würzburg.

Erfolge im Bereich der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs

Das Profilfeld bildet für Nachwuchswissenschaftler/innen einen idealen „Nährboden“, was sich in der Tatsache manifestiert, dass durch Prof. Markus Retsch und Prof. Stephan Gekle jeweils eine Lichtenberg Professur (W1) eingeworben werden konnte und der Emmy Nöther Antrag von Prof. Matthias Karg erfolgreich war. Derzeit sind im Profilfeld 4 Juniorprofessoren/innen und 6 Habilitanden/innen Mitglied.

Internationale Zusammenarbeit

Das Profilfeld Polymer- und Kolloidforschung arbeitet intensiv mit weltweit führenden Zentren in der Polymer- und Materialforschung zusammen. Über Jahre hinweg profitieren dabei das Profilfeld und die Kooperationspartner gemeinsam an den erfolgreichen Forschungsvorhaben, den Austausch von Doktoranden und den Zugang zu den verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen.


Das Diagramm zeigt die unterschiedlichen Forschungsfelder und die Verteilung der Mitwirkenden im Profilfeld:



Verantwortlich für die Redaktion: Univ.Prof.Dr. Hans-Werner Schmidt

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