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Kooperationen

Vernetzung mit nationalen und internationalen Partnern

Die Akteure im Profilfeld Ökologie und Umweltwissenschaften kooperieren auf nationaler und internationaler Ebene in Forschung und Lehre mit zahlreichen Partnern. Der Forschungsschwerpunkt besteht seit der Gründung der Universität 1975 – aus der damaligen Vorreiterrolle in Deutschland hat sich ein breites Alumni-Netzwerk zu vielen Institutionen in und außerhalb der Wissenschaft entwickelt.

Aktuell bestehen Forschungskooperationen unabhängig von laufenden internationalen Projekten beispielsweise mit der Maseno University und der Moi University in Kenia (im Zusammenspiel mit den Bayreuther Afrikastudien), mit dem Smithsonian Tropical Research Institute (Arbeitsgruppe Funktionelle und Tropische Pflanzenökologie) sowie der Université de la Réunion (Arbeitsgruppe Populationsökologie der Tiere).

Mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ wird eine gemeinsame Professur für Hydrologische Modellierung eingerichtet, die Lehre im Masterstudiengang Global Change Ecology des Elitenetzwerks Bayern gemeinsam mit der Universität Würzburg und Universität Augsburg ausgerichtet.

Schnittstellen zu anderen Profilfeldern

Uni-intern gibt es zahlreiche Schnittstellen zu anderen Profilfeldern, wie den Molekularen Biowissenschaften (Masterstudiengang „Molekulare Ökologie“), der Polymer- und Kolloidforschung (Auswirkungen von Mikroplastik in der Umwelt), Lebensmittel- und Gesundheitswissenschaften (nachhaltige Produktion von Lebensmitteln), Energieforschung und Energietechnologie (nachhaltiger Energiepflanzenanbau) sowie Governance & Responsibility (Zusatzstudium „Umweltrecht“). Viele Akteure wirken in mehreren Profilfeldern mit.

Das Bayreuther Zentrum für Ökologie und Umweltforschung ist Mitglied im KUMAS - Kompetenzzentrum Umwelt (Bayern), im Süddeutschen Klimabüro, in der Water Science Alliance sowie im Förderverein Naturerbe Buchenwälder e.V.

Verantwortlich für die Redaktion: Dr. Birgit Thies

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