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Das Profilfeld Afrikastudien an der Universität Bayreuth

Afrikastudien - Das Profilfeld mit Geschichte

Der regionale Forschungsschwerpunkt zu Afrika wurde bereits bei der Gründung der Universität Bayreuth 1975 eingerichtet. Heute umfasst er unter der Bezeichnung „Afrikastudien“ die Gesamtheit der afrikabezogenen Forschungs- und Ausbildungsaktivitäten von Bayreuther Wissenschaftler/innen aus vierzig verschiedenen Fächern, von den Kultur- und Sprachwissenschaften über die Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Geo- und Biowissenschaften bis zu den Ingenieurswissenschaften. Sämtliche afrikabezogenen Aktivitäten an der Universität Bayreuth koordiniert das Institut für Afrikastudien.

Innerhalb dieses Fächerspektrums, das in seiner Breite und Vielfalt an einer Universität einzigartig ist, wurde von Anfang an konsequent die interdisziplinäre Kooperation gefördert.

Hohe Synergieeffekte

Durch die Zusammenarbeit von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachrichtungen in derselben Region und mit gemeinsamen Fragestellungen werden hohe Synergieeffekte erzielt, die zu gemeinsamen Forschungsgruppen, Bachelor- und Master-Studiengängen und Graduiertenprogrammen geführt haben und einen hohen Anteil an afrikanischen Akademikern/innen aufweisen.

Dem Afrikaschwerpunkt steht in der Bayreuther Universitätsbibliothek der deutschlandweit zweitgrößte Buch- und Medienbestand zu Afrika mit derzeit 155.000 Bänden und Medien zur Verfügung, der eine wichtige Grundlage für die international anerkannte Bayreuther Afrika-Expertise bildet.

Verantwortlich für die Redaktion: Dr. Franz Kogelmann

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