Druckansicht der Internetadresse:

Seite drucken
campusleben_terminkalender_lgs

Die Uni auf der Landesgartenschau – Seien auch Sie mit dabei!

Lust auf einen Ausflug ins Grüne? Vom 22. April bis 9. Oktober 2016 findet unter dem Motto "Musik für die Augen" in der Wilhelminenaue die Bayreuther Landesgartenschau statt. Auf rund 45 Hektar erwarten die Besucherinnen und Besucher links und rechts des renaturierten Roten Mains zahlreiche Veranstaltungen und Attraktionen. Neben den Blumenschauen finden zum Beispiel Konzerte und Theateraufführungen statt, es gibt Mitmach-Aktionen oder man kann sich sportlich betätigen. Mit dabei ist natürlich auch die Universität Bayreuth in der Regel donnerstags beim Uni-Tag sowie mit den "Uni-Oasen" auf dem Gelände. Der Ökologisch-Botanische Garten auf dem Campus ist eine offizielle Außenstelle der Landesgartenschau und bietet mit erweiterten Öffnungszeiten und Sonderführung zusätzlich Möglichkeiten für die Begegnung mit der Natur.

„Meisterwerke“ aus dem großen „Orchester“ der Universität Bayreuth

Man muss nicht Tristan oder Isolde heißen, um Bayreuth und seine Universität zu lieben. Der einzigartige Campus unserer Universität bietet viel Platz zur Entfaltung und beste Bedingungen für die fachspezifische und interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie ein vielfältiges Campusleben. Mit vielen Veranstaltungen bieten die Mitglieder der Universität Bayreuth im Rahmen der Landesgartenschau einen Einblick in ihre Arbeit aus den Bereichen Wissenschaft, Sport und Kunst (mehr in unserem Video). Zudem ist der Ökologisch-Botanische Garten eine Außenstation der Landesgartenschau.

Den Ökologisch-Botanischen Garten und unseren Campus erreichen Sie vom Gelände der Landesgartenschau aus bequem mit dem Sightseeing-Panorama Bus. Der Ökologisch-Botanische Garten ist die erste Haltestelle auf der ca. 50 Minuten dauernden Fahrt. Abfahrt ist jeweils zur vollen Stunde von 12 bis 17 Uhr am Haupteingang Süd der Landesgartenschau. Ein Bus-Tagesticket kostet zwei Euro, Kinder unter 14 Jahren fahren kostenlos.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



"Uni-Oasen" auf dem Gelände der Landesgartenschau

Neben dem umfangreichen Veranstaltungsprogramm finden sich im Gelände (siehe Lageplan) mit dem Auenlehrpfad (kleiner Tipp: Folgen Sie der Blauflügeligen Prachtlibelle durch das Gelände), dem Bioenergiehügel, dem Ozongarten und der Anpflanzung des Ökologisch-Botanischen Gartens zum Thema "Paprika, Chili & Co." landschaftsgestalterische Bereiche ("Uni-Oasen"), die ebenfalls auf das Engagement Bayreuther Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zurückzuführen sind. Der Uni-Pavillon dient als Lehrraum für einzelne Veranstaltungen und bietet täglich die Möglichkeit, sich darüber hinaus über die Forschung und die Lehre der Universität Bayreuth zu informieren. Schauen Sie vorbei!

Auenlehrpfad
Einklappen

Auf dem Auenlehrpfad – entstanden aus einer Kooperation der Universität Bayreuth (Bayreuther Zentrum für Ökologie und Umweltforschung, BayCEER) mit Bund Naturschutz und Bezirksfischereiverband – erfahren Sie mehr zum Roten Main (Tafel 1) und der Vielfalt des Auenlebens (Tafel 2) in und am Fluss. Dazu gehören einheimische Uferpflanzen (Tafel 3) und eingewanderte invasive Arten (Tafel 4) sowie Auenbäume wie die Weiden (Tafel 9), die auch als Totholz (Tafel 16) noch voller Leben sind. Auch zahlreiche Kleintiere im Wasser (Station 8) – wie die Prachtlibelle (Tafel 9), uns oft nur ausgewachsen bekannt – und nicht zu vergessen der Biber (Tafel 17) als größtes heimisches Nagetier leben in den Auen. Die Auenlebensräume (Tafel 13) sind durch stetigen Wandel und ein besonderes Mikroklima (Tafel 12) geprägt. Mensch und Wasser formten die heutigen Auenwiesen (Tafel 14), deren Pflanzen wiederkehrende Überflutungen tolerieren müssen (Tafel 15). Insbesondere die Uferzonen (Tafel 5) sind für den Menschen nicht zu unterschätzende ökologische Dienstleister (Tafel 6). Auensedimente (Tafel 10) nutzen wir als historisches Archiv, das zukünftig auch Mikroplastik (Tafel 11) enthalten wird.

Noch ein kleiner Tipp

Die Themen der Schautafeln haben keine feste Reihenfolge. Wer sich alle Stationen anschaut, hat beste Chancen das begleitende Preisrätsel zu lösen. Folgen Sie der Blauflügeligen Prachtlibelle durch das Gelände und durch das Programmheft (die Veranstaltungen, die sich auf den Auenlehrpfad beziehen, sind mit der Libelle gekennzeichnet).

Bioenergiehügel
Einklappen

Durch mikrobielle Vergärung kann pflanzliche Biomasse zu Methangas umgesetzt werden, das zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt wird. Dazu wird überwiegend Mais eingesetzt, dessen Anbau zu ökologischen Schäden in der Landschaft führen kann. Auf ca. 5.000 m² (Bioenergiehügel) werden vier verschiedene riesenwüchsige Pflanzen-Blühstauden vorgestellt, die alle gute Biomasse-Erträge erbringen und somit als Mais-alternative Bioenergiepflanzen verwendet werden können. Wegen der mindestens 15-jährigen Kulturdauer haben sie im Vergleich zum Mais nur positive Wirkungen auf die Agrarökologie, das Klima, den Bodenschutz und die Artenvielfalt.

Die auf der Landesgartenschau vorgestellten Bioenergie-Pflanzenarten sind Fächermalve, Becherpflanze, Goldbart und Purpur-Wasserdost. Es handelt sich bei ihnen um Wildarten, von denen bei entsprechender Züchtung noch enorme Leistungsverbesserungen möglich sind. Bis auf die Becherpflanze, die bereits heute sporadisch angebaut wird, sind diese neu und könnten sich zu ökologisch vertretbaren Bioenergiepflanzen der Zukunft entwickeln.

Überzeugen Sie sich von den hervorragenden Wachstumseigenschaften der Arten, die auch als attraktive und blühfreudige Gartenstauden verwendet werden können.

Ozongarten
Einklappen

Ozon ist ein Spurengas in unserer Atmosphäre: In großen Höhen schützt uns die Ozonschicht vor schädlicher UV-Strahlung. Bodennahes Ozon entsteht durch das Zusammenspiel von Sonnenlicht, Stickoxiden und organischen Spurengasen in der Atmosphäre. In Bodennähe trägt Ozon zur Luftverschmutzung bei. Doch wie wirkt Ozon auf unsere Körper oder auf Pflanzen? Mit jedem Atemzug nehmen wir Luft in unseren Körper auf. Ozon kann dabei unsere Atemwege reizen. Auch Pflanzen nehmen Ozon aus der Luft auf, was zu verringerten Ernteerträgen führen kann.

Ozonempfindliche Pflanzen zeigen durch Veränderungen der Blattfarbe oder durch einen veränderlichen Anteil abgestorbenen Blattgewebes die Belastung der Luft mit Ozon, der Leitsubstanz des sogenannten Sommersmogs, an. Ein Hochbeet am Uni-Pavillon mit verschiedenen Pflanzen, die unterschiedlich auf den Luftschadstoff Ozon reagieren, zeigt als natürliche Luftqualitätsstation die Belastung der Bayreuther Luft hinsichtlich Ozon an. Informieren Sie sich über das Thema Luftqualität und Ozon mit seinen guten und schlechten Eigenschaften für den Menschen und die Umwelt.

Kontakt:

Universität Bayreuth
Atmosphärische Chemie
95440 Bayreuth
www.bayceer.uni-bayreuth.de/atmos

Anpflanzung "Paprika, Chili & Co." des ÖBGEinklappen

Der Ökologisch-Botanische Garten (ÖBG) der Universität Bayreuth gestaltet die Fläche am Uni-Pavillon gemäß des diesjährigen Jahresthemas "Paprika, Chili & Co.", um Sie für dieses scharfe Thema zu interessieren. Wenn Sie mehr erfahren möchten, besuchen Sie auch den ÖBG auf dem Universitätscampus. Sie erreichen ihn bequem mit dem Sightseeing-Panorama Bus (Fahrplan als PDF).

Außenstelle Ökologisch-Botanischer Garten (ÖBG)

Der ÖBG auf dem Universitätscampus ist eine offizielle Außenstelle der Landesgartenschau. Auf 16 Hektar Fläche und in sechs Gewächshäusern, erhalten Sie einen Einblick in die Welt der Pflanzen, von den Wäldern Sibiriens bis zum tropischen Regenwald.

Dieses Jahr bilden im ÖBG zwei Themen Schwerpunkte:

Im Nutzpflanzengarten werden über 140 Sorten Chili und ihre wilden Verwandten (Themenschwerpunkt „Paprika, Chili & Co") mit einer beeindruckenden Vielfalt an Fruchtformen und Schärfegraden für die Besucherinnen und Besucher präsentiert. Chilis finden in den Küchen Asiens, Afrikas und Lateinamerikas vielfache Verwendung, werden aber auch bei uns zunehmend beliebter. Die dekorativen Pflanzen mit den leuchtend bunten, scharfen Früchten sind auf dem Balkon oder im Garten leicht selbst zu kultivieren. Der Ursprung der Paprika- und Chili-Arten (Capsicum spp.) ist Mittel- und Südamerika, wo sie schon vor 7.000 Jahren genutzt wurden. Die Schärfe wird durch das Alkaloid 'Capsaicin' hervorgerufen.

Zweiter Schwerpunkt sind die Bibelpflanzen, von denen einige wie Dattelpalme, Ölbaum oder Feigenbaum in den Gewächshäusern des ÖBG wachsen. Im Sommer stehen diese Pflanzen im Freien auf der Fläche für Mediterranpflanzen. Der ÖBG ist mit dem Thema Bibelpflanzen eine Station der „Wege der Besinnung“ in Bayreuth, einer flankierenden Maßnahme zur Landesgartenschau.

Öffnungszeiten

(während der Dauer der Landesgartenschau)

Außengelände
Montag – Freitag: 8 – 19 Uhr
Samstag, Sonn- u. Feiertage:  10 – 19 Uhr

Gewächshäuser & Ausstellung
Montag – Freitag: 10 – 15 Uhr
Samstag, Sonn- u. Feiertage: 10 – 16 Uhr
Sonderführungen (während der Dauer der Landesgartenschau): jeden Sonntag, 14 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im ÖBG auf dem Universitätscampus – Der Eintritt ist frei!



Presse- und Medienberichte

Die Universität Bayreuth ist einer der größten Partner der Landesgartenschau. Über die Aktivitäten der Universität rund um die Landesgartenschau und auf deren Gelände berichtete der Nordbayerische Kurier in seiner Ausgabe vom 9. März 2016. Einen weiteren Medienbericht finden Sie im aktuellen Bayreuth Magazin auf den Seiten 63-63.

Am 21. April berichtete das Bayerische Fernsehen in der "Frankenschau aktuell" (Minuten 1:00 bis 1:50 und 11:40 bis 17:33 im Beitrag) aus dem Ökologisch-Botanischen Garten, einer der offiziellen Außenstellen der Landesgartenschau. In der Sendung Querbeet vom 1. August berichtete das Bayerische Fernsehen von der ÖBG-Sonderausstellung "Paprika, Chili & Co.". Eine Pressemitteilung der Universität Bayreuth zum Uni-Pavillon auf dem Landesgartenschau-Gelände finden Sie hier.

Die Titanwurz gilt als eine der spektakulärsten Pflanzen der Welt. Nur selten wird sie kultiviert, noch seltener blüht sie – und wenn, dann nur für eine Nacht und einen Tag. Dem Ökologisch-Botanischen Garten der Universität Bayreuth ist es gelungen, die empfindliche Knolle schon zwei Mal zum Blühen zu bringen, nämlich 2014 und 2015. Im Juni 2016 erblühte eine weitere Titanwurz, die erst neun Jahre alt und seit 2008 im ÖBG in Kultur ist (einige Medienberichte dazu: Sat1.Bayern; Nordbayerischer Kurier; Welt; BR; Pressemitteilung).

Auf der ÖBG-Homepage finden Interessierte ein tagesaktuelles Foto der Titanwurz; hier gibt es dann auch die Info, wenn die Blüte sich zu öffnen beginnt: www.obg.uni-bayreuth.de




Kontakt

Universität Bayreuth
Universitätsstraße 30
95447 Bayreuth
Tel.: 0921/ 55-0
E-Mail: info@uni-bayreuth.de
Lageplan der Landesgartenschau als PDF
Das Programm als PDF
Fahrplan des Sightseeing-Panorama Bus als PDF (Blaue Linie)



Unsere Veranstaltungen im Rahmen der Landesgartenschau

im April
Einklappen

28.04.2016, Ort: Junge Bühne
Professoren der Universität Bayreuth halten Kindervorlesungen auf der Landesgartenschau

  • ab 09:30 Uhr, Prof. Dr. Bernd Kannowski, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Rechtsgeschichte
    "Was darf ich im Internet?"

    Ein kurzer Film warnt uns, ohne Erlaubnis Filme aus dem Internet herunterzuladen. Kommt man gleich ins Gefängnis, wenn man das macht? Darf ich mir als Kind im Internet etwas bestellen? Diese und andere Fragen rund um Computer und Internet werden beantwortet.

  • ab 11:00 Uhr, Prof. Dr. Sebastian Schanz StB, Lehrstuhl für betriebswirtschaftliche Steuerlehre
    "Woher kommt das Geld?"


    Täglich haben wir es in der Hand und kaufen damit ein: Geld. Aber woher kommt das Geld und was gehört alles zum „Geld“? Wer bestimmt, wie viel Geld gedruckt wird? Wie viel Geld ist gut bzw. wie viel Geld ist schlecht? Woran wird das gemessen? Was passiert, wenn es zu viel oder zu wenig Geld gibt? Wie hängen Geld und Zinsen zusammen? Diesen Fragen werden wir auf den Grund gehen, um danach besser unsere aktuelle Situation „nach“ der Finanzkrise zu verstehen.

Hinweis: Das Angebot richtet sich an Schulkinder. Teilnahme ganzer Schulklassen nur nach vorheriger Anmeldung über ronny.schuster@landesgartenschau2016.de

im Mai
Einklappen

05.05.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Führung von 10:00 bis 11:00 Uhr


  • Dr. Martin Feulner, Lehrstuhl Pflanzensystematik, BayCEER
    "Keine Ufer ohne Weiden: auf den Spuren einer spannenden Baumgattung"

    Auf der Führung werden die auf dem Landesgartenschaugelände am Mainufer wachsenden Weidenarten vorgestellt. Es wird gezeigt, anhand welcher Merkmale man Weiden erkennen und unterscheiden kann. Außerdem gibt es Wissenswertes über ihre ökologische Funktion, ihre Fortpflanzungsweise und Antworten auf weitere interessante Fragen, z.B. was Weiden mit Körben und Aspirin zu tun haben. Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Auenlehrpfad.



12.05.2016, Ort: Junge Bühne
Professoren der Universität Bayreuth halten Kindervorlesungen auf der Landesgartenschau


  • ab 09:30 Uhr, Prof. Dr. Stefan Schuster, Lehrstuhl für Tierphysiologie
    "Elektrische Fische"

    In vielen Zoos kann man stark elektrische Fische wie den Zitteraal bestaunen, der mit seinen gewaltigen Entladungen Beutetiere lahmen oder sogar töten kann. Darüber hinaus gibt es aber viele weitere elektrische Fische, die mit spektakulären Leistungen aufwarten können. Wir werden einige dieser Fische kennenlernen, mit ihnen experimentieren und versuchen zu verstehen, wozu die Fische Ströme produzieren und wie sie das anstellen. Ihr werdet auch sehen, dass viele spannende Fragen offen sind und es für junge Forscher viel zu entdecken gibt!

  • ab 11:00 Uhr, Prof. Dr. Gerrit Begemann, Professur für Entwicklungsbiologie
    "Flossen weg! Von Fischen, die neue Superfähigkeiten für ihre Flossen erfunden haben"

    Fische sind Meister der Anpassung an das Leben unter Wasser. Ihre Flossen sorgen für schnelle und geschickte Fortbewegung. Doch das muss nicht immer so sein! Manche Fische gebrauchen ihre Flossen auf ungewöhnliche Arten. Ob als Flügel, Beine oder Feuerstacheln - alle wurden in Millionen von Jahren aus Flossen geformt. Und was passiert eigentlich, wenn eine Flosse verletzt oder abgebissen wird? Können Fische ihre Flossen einfach wieder nachwachsen lassen?

Hinweis: Das Angebot richtet sich an Schulkinder. Teilnahme ganzer Schulklassen nur nach vorheriger Anmeldung über ronny.schuster@landesgartenschau2016.de



19.05.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Präsentation und Beratung von 13:00 bis 17:00 Uhr


  • Gärtnerinnen und Gärtner des Ökologisch-Botanischen Gartens der Universität Bayreuth
    "Gärtnerische Kultur von Paprika, Chili und Tomaten"

    Schauen Sie den Profis über die Schulter und löchern Sie sie mit Ihren Fragen….


26.05.2016 Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Vortrag von 11:00 bis 15:00 Uhr

  • PD. Dr. Klaus Martin Moldenhauer, Lehrstuhl Geomorphologie, Paläobotanische Sammlung – Stiftung Rossmann
    "Faszination fossiler Pflanzen"

    Auch Pflanzen oder Pflanzenteile können „versteinern“. Lassen Sie sich von diesem Phänomen begeistern.
im Juni
Einklappen

02.06.2016, Ort: Junge Bühne
Sportworkouts


  • 17:00 bis 17:30 Uhr, Nadine Wachsmuth, Institut für Sportwissenschaft, Allgemeiner Hochschulsport
    Kurs "maxxF"

    Eine Methode - viele Effekte: Mit maxxF gewinnen Sie mehr Kraft und Gesundheit, einen schön geformten, wohldefinierten Körper und damit mehr Attraktivität und Selbstbewusstsein. Sogar körperliche Beschwerden können gelindert werden. Gute Laune gibt's gratis dazu. Und das alles ohne den Einsatz irgendwelcher Trainingsgeräte.

    "Vorhang auf für maxxF: das beste Workout aller Zeiten. Denn noch nie war Krafttraining so effizient - nach 30 Minuten sind alle fertig: die Muskeln und damit natürlich auch die Trainierenden." (Fit for Fun)

  • 18:00 bis 19:00 Uhr, Madeleine Karsten und Susanne Kraus, Institut für Sportwissenschaft, Allgemeiner Hochschulsport
    Kurs "Zumba"

    Zumba ist ein, durch lateinamerikanische Rhythmen angehauchter, Fitness-Trend, bei dem man sich mit schwungvollen Bewegungen zu passender Musik bewegt. Die, hauptsächlich aus lateinamerikanischer Musik bestehende, Sportart motiviert durch Spaß und lockerer Atmosphäre zum gemeinsamen Schwitzen.



09.06.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Vortrag von 16:00 bis 18:00 Uhr

  • Prof. Dr. Ludwig Zöller, Thomas Kolb, Lehrstuhl für Geomorphologie, BayCEER
    "Landschafts- und Kulturgeschichte der Aue"

    An der Schautafel und am nahe gelegenen Schichtenprofil wird demonstriert, wie sich die Landschafts- und Kulturgeschichte des Einzugsgebietes des Roten Mains seit der Eisenzeit in den Auenlehmen widerspiegelt. Angewandte Datierungsmethoden werden erläutert. Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Auenlehrpfad.


16.06.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Experimente & Vortrag mit Praxisworkout


  • 14:00 bis 16:00 Uhr, Prof. Dr. Gabi Obermaier, und Dr. Dominik Conrad, beide Didaktik der Geographie
    "Geowissenschaftliche Experimente"

    Viele geowissenschaftliche Phänomene sind nicht direkt erfahrbar. Mit dem Geowindow können geowissenschaftliche Prozesse und Strukturen modelliert und nachvollzogen werden, so beispielsweise aus den Themenbereichen Plattentektonik, Vulkanismus, Meeresströmungen und Küstenmorphologie. 

  • 16:00 bis 17:00 Uhr, Prof. Dr. Susanne Tittlbach, Lehrstuhl Sozial- und Gesundheitswissenschaften des Sports
    Gesteigertes Wohlbefinden durch Bewegung in der Natur

    In diesem Vortrag wird der Zusammenhang zwischen Bewegung – insbesondere Bewegung in der Natur – und Wohlbefinden theoretisch aufgezeigt und Empfehlungen für ein selbstständiges Bewegen gegeben. In einem anschließenden Praxisworkout werden einfache Bewegungsformen vor Ort ausprobiert.



20., 21. und 22.06.2016, Ort: Gelände der Landesgartenschau
Sportveranstaltung


  • Institut für Sportwissenschaft
    Durchführung einiger Begegnungen der Deutschen Hochschulmeisterschaften im Beachvolleyball


23.06.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Vorträge, Ausstellung


  • 14:00 bis 16:00 Uhr, Prof. Dr. Ludwig Zöller, Lehrstuhl für Geomorphologie, BayCEER
    "Landschafts- und Kulturgeschichte der Aue"

    An der Schautafel und am nahe gelegenen Schichtenprofil wird demonstriert, wie sich die Landschafts- und Kulturgeschichte des Einzugsgebietes des Roten Mains seit der Eisenzeit in den Auenlehmen widerspiegelt. Angewandte Datierungsmethoden werden erläutert. Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Auenlehrpfad.

  • 16:00 bis 17:00 Uhr, Prof. Dr. Angelika Mustroph, Pflanzengenetik, BayCEER
    "Wenn Pflanzen die Luft ausgeht: (Über)leben ohne Sauerstoff"

    In diesem Vortrag werden die Probleme der Pflanzen bei Überflutungen vorgestellt. Unter diesen Bedingungen geht Pflanzen buchstäblich die Luft aus. Es werden Strategien gezeigt, die sich in Pflanzen entwickelt haben, um mit solch einem Stress umzugehen. Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Auenlehrpfad.

  • 17:00 bis 18:00 Uhr, Studierende der Medienwissenschaft (Leitung Dr. Miriam Akkermann, Lehrstuhl für Digitale und Audiovisuelle Medien)
    "Ge-hört? Ein Soundwalk"

    Summen, rascheln, knirschen... Was hören wir in der Natur? Was erwarten wir zu hören? Was könnten wir hören? Lassen Sie sich mitnehmen auf eine kleine Hörreise durch die Ausstellung. Dieser Soundwalk wurde von Studierenden im Rahmen eines Seminars speziell für die Landesgartenschau erarbeitet. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bitte kommen Sie kurz vor Beginn des Soundwalks zum Treffpunkt.


23.06.2016, Ort: Seebühne
Von 18:00 bis 20:00 Uhr


  • Konzert des Sinfonieorchesters der Universität Bayreuth

    Lassen Sie bei aller Sinfonie für die Augen auch das Ohr nicht zu kurz kommen. Das Sinfonieorchester der Universität Bayreuth gibt einen akustischen Einblick in sein meisterhaftes Können …


30.06.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Ausstellung, Sportkurse


  • 16:30 bis 17:30 Uhr, Studierende der Medienwissenschaft (Leitung Dr. Miriam Akkermann, Lehrstuhl für Digitale und Audiovisuelle Medien)
    "Ge-hört? Ein Soundwalk"

    Summen, rascheln, knirschen... Was hören wir in der Natur? Was erwarten wir zu hören? Was könnten wir hören? Lassen Sie sich mitnehmen auf eine kleine Hörreise durch die Ausstellung. Dieser Soundwalk wurde von Studierenden im Rahmen eines Seminars speziell für die Landesgartenschau erarbeitet. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bitte kommen Sie kurz vor Beginn des Soundwalks zum Treffpunkt.

  • 17:30 bis 18:30 Uhr, Stefan Tselegidis, Institut für Sportwissenschaft, Allgemeiner Hochschulsport
    "Selbstverteidigung mit Aikido"

    Aikido ist eine relativ moderne Kampfsportart, die allerdings auf den Kampfkünsten der japanischen Samurai beruht. Aikido enthält neben waffenlosen Techniken auch den Umgang mit dem Langstock (Aiki-Jo) und dem japanischen Schwert (Aiki-Ken). Beim Aikido geht es darum, die Energie des Angreifers umzulenken und diesen quasi mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Aikido kann gleichermaßen von Männern und Frauen sowie von Jung und Alt praktiziert werden.

  • 19:00 bis 20:00 Uhr, Fabian Wagle, Institut für Sportwissenschaft, Allgemeiner Hochschulsport
    "Selbstbehauptung & Selbstverteidigung"

    Hier werden einfache und effektive Selbstverteidigungstechniken trainiert, sowie Verhaltensregeln zur Prävention und Deeskalation vermittelt. Das Training ist für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet und erfordert keine Vorkenntnisse.

im Juli
Einklappen

07.07.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Vortrag von 16:00 bis 17:00 Uhr


  • Prof. Dr. Stephan Schwarzinger, Forschungszentrum für Biomakromoleküle - BIOmac
    "Bio & regional – wer soll das beweisen? Bedeutung des Herkunftsnachweises im globalen Lebensmittelmarkt."

    Woher unsere Lebensmittel kommen, wie sie hergestellt werden und wie (sorten)rein sie sind wird uns Konsumenten immer wichtiger – wir sind bereit mehr Geld auszugeben,  vor allem in einem Markt in dem Lebensmittel industriell hergestellt und global gehandelt werden. Mit bestehenden Methoden der Analytik, für die bisher die Lebensmittelsicherheit im Fokus stand, sind diese Angaben aber kaum nachweisbar. Skandale, wie der Pferdefleischskandal oder der Olivenölskandal, machen hier neue Entwicklungen erforderlich – wie sie beispielsweise am FZ BIOmac der Universität Bayreuth entstehen.


14.07.2016, Ort: Bioenergiehügel 
Führungen von 15:00 bis 15:45 Uhr sowie von 16:00 bis 16:45 Uhr


  • Dr. Pedro Gerstberger, Lehrstuhl für Pflanzenökologie; BayCEER
    "Hier wächst Ihr Strom – Ökologisch alternative Bioenergiepflanzen"

    Führung und Erläuterungen auf dem Bioenergiehügel der Landesgartenschau.

14.07.2016, Ort: Seebühne        
Von 18:00 bis 20:00 Uhr


  • Konzert der Uni Big Band Bayreuth

    Seit Beginn des Sommersemesters 1992 stellt die Uni Big Band kontinuierlich unter Beweis, dass sie aus dem kulturellen Leben der Universität Bayreuth nicht wegzudenken ist. Wöchentlich treffen sich Studierende aller Fakultäten zu den Proben um Stücke aus einem Jahrhundert Musikgeschichte zu erarbeiten. Gespielt werden die großen Klassiker des Swing, wie Count Basie und Duke Ellington, oder auch Latin, Rock und Funk bis hin zu Werken zeitgenössischer Arrangeure wie Peter Herbolzheimer. Genießen Sie einen Abend mit der Uni Big Band Bayreuth.


21.07.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)     
Führung von 16:00 bis 17:00 Uhr

  • Dr. Luisa Hopp, Lehrstuhl Hydrologie, BayCEER
    "Der Fluss und seine Aue – unsichtbare Wechselwirkungen im Untergrund"

    Während der Führung zum Hydrologischen Messfeld am Auenpfad wird die Bedeutung von Uferzonen, die einen sehr aktiven Reaktionsraum darstellen, für die Gewässerqualität diskutiert. Dabei wird besonders auf die laufenden Forschungsarbeiten am Messfeld eingegangen. Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Auenlehrpfad.


23.07.2016, Ort: Schautafel „Mikroklima“ im Auenbogen beim Spielplatz
Schauexperimente beim Sommerfest der Landesgartenschau, 21:00 bis 00:00 Uhr

  • Prof. Dr. Christoph Thomas, Mikrometeorologie, BayCEER
    "Mikroklima"

    Lang aufbleiben lohnt sich beim Sommerfest der Landesgartenschau: Seien Sie live dabei beim Schauexperiment zu Luftströmung und Mikroklima in der Rotmainaue! Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Auenlehrpfad.


28.07.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Führung von 16:00 bis 17:00 Uhr

  • Prof. Dr. Heike Feldhaar, Populationsökologie der Tiere, BayCEER
    "Invasive Arten in Flussauen"

    Aus anderen Regionen einwandernde Pflanzen und Tiere siedeln sich besonders häufig in Flussauen an. Einige der Arten sind gesundheitsschädlich, verursachen Kosten oder ökologische Probleme. Solche Arten nennt man invasive Arten - sie sind Thema dieser Führung. Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Auenlehrpfad.
im August
Einklappen

04.08.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Vortrag von 16:00 bis 17:00 Uhr


  • Prof. Dr. Andreas Held, Atmosphärische Chemie, BayCEER
    "Der Ozongarten – Pflanzen als Bioindikatoren für Luftverschmutzung"

    Ein Ozongarten ist eine natürliche Luftqualitätsstation: Ozonempfindliche Pflanzen zeigen durch Veränderungen ihrer Blattfarbe, durch Blattflecken oder durch abgestorbenes Blattgewebe an, wie stark unsere Luft mit Ozon belastet ist. Erfahren Sie mehr über das Spurengas Ozon, dessen Entstehung und Wirkung auf Pflanzen.

11.08.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Führung von 16:00 bis 17:30 Uhr

  • Prof. Dr. Christian Laforsch, Lehrstuhl für Tierökologie, BayCEER
    "Mikroplastik im Süßwasser - unsichtbare Gefahr?"

    Das Thema Mikroplastik wurde bislang hauptsächlich mit dem Meer in Verbindung gebracht - doch die winzigen Plastikpartikel sind auch in unseren Flüssen und Seen zu finden. Woher stammen die Plastikpartikel, und was sind ihre Auswirkungen auf Tiere und Menschen? Anhand aktueller Forschungsergebnisse geht die Führung diesen Fragen nach. Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Auenlehrpfad.

18.08.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Vortrag von 16:00 bis 18:00 Uhr

  • Thomas Kolb, Lehrstuhl für Geomorphologie, BayCEER
    "Landschafts- und Kulturgeschichte der Aue"

    An der Schautafel und am nahe gelegenen Schichtenprofil wird demonstriert, wie sich die Landschafts- und Kulturgeschichte des Einzugsgebietes des Roten Mains seit der Eisenzeit in den Auenlehmen widerspiegelt. Angewandte Datierungsmethoden werden erläutert. Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Auenlehrpfad.

25.08.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Vortrag von 16:00 bis 17:30 Uhr


  • Gitta Hentschel, M.Sc. Public Health Nutrition, Elisabeth Schorling, Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel, Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften
    "Vom Jagen und Sammeln zur Online-Bestellung – Unsere Ernährung im Wandel der Zeit"

    Im Lauf der Zeit haben sich unsere Ernährung und der Umgang mit Lebensmitteln gewandelt: Diente Essen früher ausschließlich der Überlebenssicherung und musste oft mühsam gewonnen werden, können wir heute an jeder Ecke und rund um die Uhr eine vielfältige Auswahl an Lebensmitteln erwerben. Neue „Funktionen“ der Ernährung als Identitätsstifter und Ausdruck des individuellen Lebensstils kamen hinzu. Der Vortrag bietet einen interaktiven Schnelldurchlauf durch die Geschichte der Ernährung und liefert Erklärungsansätze, wieso wir uns heute eigentlich so ernähren wie wir es tun.
im September
Einklappen

01.09.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Präsentation und Beratung sowie Führungen


  • 13:00 bis 17:00 Uhr, Gärtnerinnen und Gärtner des Ökologisch-Botanischen Gartens der Universität Bayreuth
    Präsentation und Beratung zum Thema "Scharfe Pflanzen: Chili und Paprika"

    Schauen Sie den Profis über die Schulter und löchern Sie sie mit Ihren Fragen ...

  • 14:00 bis 15:00 Uhr, Führung zu den scharfen Pflanzen Chili und Paprika von Dr. Elisabeth Obermaier, Ökologisch-Botanischer Garten

  • 16:00 bis 17:00 Uhr, Führung zu den scharfen Pflanzen Chili und Paprika von Dr. Elisabeth Obermaier, Ökologisch-Botanischer Garten

04.09.2016, Ort: Ökologisch-Botanischer Garten, Universität Bayreuth
Aktionstag zum Thema "Paprika, Chili & Co" von 10:00 bis 15:00 Uhr

  • Sinfonie aus dem „Orchester“ der Universität Bayreuth: Paprika, Chili & Co, freier Eintritt

    Etwa 140 Sorten und Wildarten von Paprika und Chili werden im Nutzpflanzengarten des ÖBG präsentiert. Der Aktionstag soll informieren und Lust machen sich mit den "scharfen Pflanzen" zu beschäftigen – gärtnerisch, kulturgeschichtlich und kulinarisch – und in Staunen versetzen über die Vielfalt der Paprika und Chili. Angeboten werden Kurzführungen durch den Schwerpunkt, Verkostung und gärtnerische Beratung.

    Kontakt

    Ökologisch-Botanischer Garten der Universität Bayreuth
    Universität Bayreuth
    Universitätsstr. 30
    95440 Bayreuth
    Tel.: 0921 / 55-2961
    E-Mail: obg@uni-bayreuth.de
    www.obg.uni-bayreuth.de

08.09.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Vortrag von 16:00 bis 17:00 Uhr:


  • PD Dr. Gregor Aas, Ökologisch-Botanischer Garten
    "Weiden (Salix): Vielfalt, Ökologie und Nutzung einer unterschätzten Gehölzgruppe"

    Weiden (Salix) sind die artenreichste Gattung von Gehölzpflanzen Mitteleuropas. In Deutschland sind rund 30 verschiedene Weiden einheimisch und kommen als Pioniere in fast allen Landlebensräumen von den Meeresküsten bis hinauf in die baumfreie alpine Stufe der Alpen vor. Dabei haben sie eine enorme Bedeutung als Lebensgrundlage für viele unterschiedliche Organismengruppen, insbesondere für hunderte von Insektenarten. Insofern verwundert es, dass dieser Gattung von vielen Menschen, auch von Forstleuten, Gärtnern, Biologen und Naturschützern eher wenig Aufmerksamkeit zukommt. Der Vortrag stellt die Vielfalt der Gattung und ihrer Lebensräume vor. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf seltenen, in ihrem Bestand gefährdeten Arten sowie auf die überaus interessante Bestäubungs- und Fortpflanzungsbiologie.

15.09.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)          
Vortrag von 16:00 bis 17:00 Uhr


  • Dr. Marianne Laurer, Ökologisch-Botanischer Garten
    "Nachhaltiger Anbau von tropischem Obst in Oberfranken – Geht das?"

    Es ist ein zukunftsweisendes und „Frucht-bringendes“ Projekt, das unter dem Namen Tropenhaus Klein Eden in Kleintettau im Frankenwald entstand. Mit Abwärme aus der Glasproduktion wird ein Gewächshaus beheizt, in dem tropische Früchte angebaut und lokal vermarktet werden. Der Ökologisch-Botanische Garten der Universität Bayreuth begleitet dieses innovative Projekt botanisch-wissenschaftlich. Im Vortrag werden das Projekt und Ergebnisse der Untersuchungen vorgestellt.


22.09.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)          
Vortrag von 16:00 bis 17:00 Uhr


  • Prof. Dr. Stephan Clemens, Lehrstuhl für Pflanzenphysiologie, BayCEER
    "Was isst der Mensch? Pflanzliche Nahrungsmittel und ihre Bedeutung für uns."

    Warum ist es gesund sich vorwiegend pflanzlich zu ernähren? Was essen wir, wenn wir Pflanzen essen? Wie sind unsere Nahrungspflanzen eigentlich entstanden? Welche Pflanzen werden wir in Zukunft essen? Diese und weitere Fragen werden wir auf einem Streifzug durch die Biologie von Getreide, Gemüse und Obst beleuchten.


29.09.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Vortrag von 16:00 bis 17:00 Uhr


  • Prof. Dr. Gerhard Gebauer, BayCEER - Labor für Isotopen- Biogeochemie
    "Partnertausch im dunklen Wald - Wie Orchideen ihre Pilzpartner zur Nährstoffgewinnung nutzen."

    Lassen Sie sich überraschen von den raffinierten Tricks der Orchideen.
im Oktober
Einklappen

06.10.2016, Ort: Treffpunkt Uni-Pavillon (Nahe Nord-Eingang)
Vortrag von 16:00 bis 17:00 Uhr


  • PD Dr. Gregor Aas, Ökologisch-Botanischer Garten
    "Klimawandel und Wald; Baumarten für den Wald von morgen"

    Der fortschreitende Klimawandel wird unsere Wälder und deren forstliche Nutzung gravierend verändern. Der Vortrag versucht zu klären, welche der einheimischen Baumarten Verlierer der Klimaerwärmung sind und welche möglicherweise davon profitieren könnten. Dabei soll auch diskutiert werden, ob es sinnvoll und vertretbar ist, zukünftig vermehrt exotische Baumarten anzubauen, um die Funktionsfähigkeit unserer Waldökosystemen für zukünftige Generationen zu sichern. Dazu zählen nordamerikanische Baumarten wie die Douglasie, aber auch Arten aus Klein- und Westasien wie die Libanon-Zeder.

Verantwortlich für die Redaktion: Anne Schraml

Facebook Twitter Youtube-Kanal Blog Kontakt